Story
Regeln
Hintergründe
Alles Wichtige, was es über SOFIA, JAMBOL & BURGAS zu erfahren gibt, wurde euch hier zusammengetragen und aufgeschrieben. Es soll euch eine Vorstellung, davon vermitteln, wie es im Moment, in Bulgarien, aussieht.
Gruppierungen
In unserer Welt kommt es immer wieder dazu, dass sich EINZELNE GRUPPEN heraus kristallisieren und gesondert in den Vordergrund treten. Jene, haben hier ihren Platz und ihre Beschreibungen gefunden.
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Red line
Unser roter Faden lehnt sich an die Prophezeiung an, die in der alten Schriftrolle zu finden ist. Wir werden ganz am Anfang beginnen, was bedeutet, sie wurde gerade von den Engeln wirklich wahrgenommen. Sie werden damit beginnen, gezielt nach Personen mit blauen Augen Ausschau zu halten. Ob wirklich etwas dran ist, nur weil von Augen, die so weit wie das Meer wirken, die Rede ist, wird sich erst im späteren Verlauf des Inplays zeigen. Für den roten Faden gilt auf jeden Fall, dass er im Inplay berücksichtigt werden muss. Sollte es neue Geschehnisse geben, wird euch das hier bekannt gegeben. „Einer wird kommen, um die Welt zu retten. Hinter ihm ein Heer aus Wesen, die alle unterschiedlicher nicht sein könnten. Vampir reicht Werwolf die Hand, vereint im Kampf. In der Rechten wird er ein Schwert tragen, in der Linken ein Gewehr. Sein Gesicht wird mit sturer Gewissheit seinen Feinden entgegen sehen. Es scheint kein Zweifel daran zu bestehen, dass er den Krieg gewinnen wird. Neben ihm tauchen weitere Gestalten auf. Ein Fauchen, ein Brüllen. Die Armee hinter ihm scheint riesig zu sein, nicht überschaubar und doch sind jene Geräusche die einzigen, die zu hören sind, bevor Stille einkehrt, so drückend, das sie umso lauter erscheint. Ein letzter Blick aus Augen, die weit wie das Meer wirken. Dann bricht die Hölle auf Erden herein. Die Armee der Engel kollidiert mit der seinigen. Kriegsschreie hallen über die Ebene. Am Ende wird es nur einen Sieger geben.“
Chapter I - Die Prophezeiung
Vor Monaten tauchte eine geheimnisvolle Schriftrolle auf, in der die Rede davon war, dass jemand kommen wird, der es schafft, Rassen zu einen, um sie gegen die Engel in den Krieg zu führen. Erst als Humbug abgetan, müssen die Engel gerade lernen, dass schon Worte reichen, um Hoffnung in den Herzen der Personen zu säen. Um die Prophezeiung aufzuhalten, haben sie damit begonnen (so unsinnig es auch sein mag) jeden mit blauen Augen gefangen zu nehmen, um ihn dann zu verhören. Immer mehr Personen, jeder Rasse, gelten als Verschollen oder werden tot aufgefunden. Solltet auch ihr zu jenen gehören, die in Gefahr schweben, aufgegriffen zu werden, nehmt euch in acht, es könnte auch euch jederzeit treffen.
Chapter II - Fall der Arena
Als unbesiegbar galten sie, niemand, den man bezwingen könnte. Nicht nur die Welt hielt sie für so mächtig, auch die Engel selbst gaben sich dem Irrglauben hin. Einen Ort hatten sie sich erschaffen, in dem man Rassen finden konnte, die so nie aufeinandergetroffen waren. Ihre Hochburg von Schmerz und Pein. Ein Ort, der für Angst und Schrecken sorgte, weit über Sofia hinaus. Die Arena, so nannten sie sie, angefüllt mit Wesen, die vor allem blaue Augen ihr eigen nannten. Gefangen und gefoltert, in Kämpfe zur Erheiterung geschickt, in denen nur die Stärksten überleben konnten. Der große Rest war nur Futter, tausende, wenn nicht noch mehr, die dort ihr Ende fanden und den Drachen mehr als einmal zum Fraß vorgeworfen wurden. Die Welt erzitterte, als sich Drachen in die Luft erhoben und sie mit ihrem Brüllen erfüllten. Die Welt erstarrte als sich Kämpfer der Arena gegen ihre Peiniger erhoben und zum Angriff übergingen. Engel und Gefallene, die dafür Hand in Hand gearbeitet haben, bis dieser Tag kommen konnte. Die Engel selbst trugen die Schuld daran, dass sich im Bauch der Arena eine Streitmacht formte, die gegen jede Regel der Natur sprach und sich aus Wesen formte, wie sie vielfältiger nicht sein konnte. Einer wird kommen… Söhne von Gefallenen, getaucht in blaue Schwingen und schwarze Nacht, mit Augen, in denen man den Himmel finden konnte. Zu ihrer Linken eine Mesmer, die Mitternachtsblau in ihrem Blick trug, während sich zu ihrer Rechten Drachen erhoben. Hinter ihnen eine Armee von Kriegern. Hölle und Tod als es begann und die Arena von Innen und von außen angegriffen wurde. Als die unzerstörbare Kuppel unter Eisatem und Drachenglut zerbarst und sich beide Armeen zu einer verbanden. Der Anfang der Legende? Vielleicht. Ein Hoffnungsschimmer, der noch mehr Nahrung bekam? Bestimmt. Eine erste Schlacht, die gewonnen wurde, gegen die Engel und für die Rassen, die unterjocht und ausgerottet werden sollten. Doch was wird nun folgen? Die Arena liegt zerstört da und beherbergt dennoch Gefangene, die in ihren Zellen festsaßen als es begann und denen kein Heil in der Flucht vergönnt war. Der obere Teil mag zerstört wurden sein, die unterirdischen Bauten sind noch immer vollständig erhalten und sorgen weiterhin für Leid und Pein. Dem Arenawiderstand scheint die Flucht gelungen zu sein, aber um welchen Preis? Der Wyvernkönig kann seinen Sohn wieder in die Arme nehmen, aber war es das wert, wenn die Engel damit beginnen Jagd zu machen? Mit Kriegern, die auf der Bildfläche auftauchen werden, um einen ganzen Drachenclan auszurotten. Der Schlag gegen die Engel, er wird weiter Kreise ziehen, bis über die Grenzen von Bulgarien hinaus. Neue Bündnisse müssen eingegangen, alte Verhaltensweise abgestreift werden. Nehmt euch in Acht, Drachen und Gefallene. Krieger und Schutzlose. Wenn der gefundene Zusammenhalt zerbricht, werden alle fallen und die geflügelten Weltschänder noch größere Macht erlangen, in einem Exempel, das sie an euch statuieren werden.
Chapter III - Rache
So trügerisch, dieses erste Anzeichen von Ruhe, in dem Feierstimmung aufkam, so kurz nach der gewonnenen Schlacht über die Herrscher der Welt. Ein Sieg, doch zu welchem Preis? Wie lange war diese Stille da, die sich über das Land legte und einen kurzen Moment des Aufatmens zuließ? Er war zu kurz, um als echt empfunden zu werden. Hochstimmung, die schnell ins Gegenteil umschlug und aus den Siegern Verlierer erschuf, die an ihren eigenen Plänen zugrunde gerichtet wurden. Schlag gegen die Arena, es rächte sich bitterlich, als die Engel zum Gegenschlag ausholten und einmal mehr wie eine Seuche über Bulgarien herfielen. Keine Gnade, keine Möglichkeiten mehr – das Ziel Burgas und der davorliegende Hexenzirkel. Wie aus dem Nichts, selbst wenn jeder Rebell und jede Zirkelhexe damit gerechnet hatte, schickten sie nicht nur ihre gesamte Streitmacht, um dem Aufstand endlich ein Ende zu machen. Es kamen die Stärksten unter ihnen, um Rache an dem Affront zu nehmen, der an ihnen begangen wurde. Burgas fiel an einem einzigen Tag in einem Meer aus Blut. Zurück blieben Trümmer und Tod. Die, die den Angriff überlebten, sie zerstreuten sich in alle Winde. Rest von Rebellen, der keine Einheit mehr bilden konnte und Heil in der Flucht suchen mussten. Hexen, die sich den Rebellen anschlossen, taten es ihnen gleich. Der Rest des Zirkels suchte Asyl und hielt an den alten Verhandlungen fest. Hoher Preis, den sie dafür zu zahlen hatten, nicht wenige begaben sich freiwillig in Kriegsgefangenschaft, um ihren guten Willen zu zeigen. Und der Widerstand? Jene, die aus der Arena befreit wurden? Sie hielten sich an das Versprechen, dass sie der blinden Anführerin und ihrem Gefährten gegeben hatten. Schon vor dem Angriff auf Burgas verließen sie die Hochburg der Rebellen, um gegen Layos zu ziehen. Um das eigene Kind zu retten, um alle zu retten, die in seiner Festung des Grauens gefangen gehalten wurden. Keine Chance, auch sie fielen in einer Schlacht, die ihresgleichen zu suchen schien. Der Widerstand, er wurde zugrunde gerichtet, nur wenige überlebten, noch weniger konnten bei diesem Angriff aus der Burg des Foltermeisters der Engel entkommen – zu wenig, nun ist es Layos selbst, dessen Zorn geweckt wurde. Hinter ihm eine Armee die ihresgleichen sucht und die damit beginnen wird sich einer Plage gleich, über Bulgarien auszubreiten.
Chapter IV - Ruhe vor dem Sturm
Mord und Tod und Zerstörung von allem. Durst nach Rache, sie zerstörte einmal mehr, sie brach einmal mehr, sie begrub alle Anzeichen von Hoffnung unter sich. Waren es nicht blaue Augen gewesen? War es kein Herr von Wesen jeglicher Art gewesen? Wie sollte die Hoffnung weiterbestehen, wenn doch alles sinnlos erschien, um sich dann in einen Mantel aus Lethargie zu hüllen. WIE? Stille, die sich über Bulgarien gelegt hat. Es ist eine Art von Hinnehmen und sich fügen die überall herrscht. Heißt es nicht, dass man sich an alles gewöhnen kann? Auch an einen Zustand von Elend, Mutlosigkeit, Trauer, Schmerz und Kummer. Die Engel haben aufgezeigt, dass sie nicht grundlos auf ihrem Thron sitzen. Alles, wurde von ihnen im Keim erstickt – so scheint es, doch ist es wirklich so? Burgas, sie trägt einen neuen Beinamen. Geflüstert hinter vorgehaltener Hand gilt sie nun als Stadt der Geister. Rebellen, sie scheinen nicht mehr zu existieren. Hexen gehen ihren Weg und versuchen weiter einen Pakt mit den Engeln einzugehen. Widerstand, so zerstört und doch mit den ersten Anzeichen von Wiederkehr behaftet, wo sie sich neu bilden und wieder ihren Anfang in der Arena finden. Jambol, der Ort der Schande, weil es sie dort alle gibt, hinter einem trügerischen Schein von Neutralität. Marieketa Traumbringerin noch immer verschollen und nicht mehr aufzufinden. Nicht bei ihren Drachen, nicht in der ganzen Welt. Was soll nun werden und wie soll ein verlorener Kampf weitergeführt werden? Vielleicht genau dort, wo Hoffnung und Zerstörung so nahe beieinander lagen. Rückkehr in kleinen Schritten, wo man das Brüllen eines Drachen in Burgas hören kann. Man munkelt, dass der Anführer der Rebellen in seinen Hort zurückgekehrt ist. Man raunt, dass Rebellen sich nach und nach wieder in der Stadt der Geister einfinden. Jambol, es erblüht nur mehr in dieser Lethargie, in der sich jeder selbst der nächste ist. Guild of Gods in den Schatten der Stadt und wieder blaue Augen, die sich über die Welt Bulgariens legen. Ungesehen, unbemerkt, unwissend. Hinter ihm ein Heer aus Wesen, die alle unterschiedlicher nicht sein könnten. Wo werdet ihr sein und wo wird die Stille enden? Wo wird sich ein neuer Sturm erheben, um die Weltenschänder in die Knie zu zwingen? Und wo wird die Lethargie enden und neue Hoffnung beginnen? Bei dir? Oder bei dir? Bei euch allen? Bei dem Einen, der noch nicht entdeckt wurde und der sie alle hinter sich vereinen wird?