Story
Regeln
Hintergründe
Alles Wichtige, was es über SOFIA, JAMBOL & BURGAS zu erfahren gibt, wurde euch hier zusammengetragen und aufgeschrieben. Es soll euch eine Vorstellung, davon vermitteln, wie es im Moment, in Bulgarien, aussieht.
Gruppierungen
In unserer Welt kommt es immer wieder dazu, dass sich EINZELNE GRUPPEN heraus kristallisieren und gesondert in den Vordergrund treten. Jene, haben hier ihren Platz und ihre Beschreibungen gefunden.
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Das schwarze meer
Was sollen die Engel mit Wasser anfangen? Etwas, dass sie nicht zu interessieren scheint, sind die Meere der Welt. So auch das Schwarze Meer, das sich zwischen Südosteuropa, Osteuropa und Vorderasien befindet. Über den Bosporus und die Dardanellen ist es mit dem östlichen Mittelmeer verbunden. Interessant für unser Spielgeschehen, ist dabei, nicht das gesamte Schwarze Meer, sondern die größte Bucht und deren darin enthaltenen Inselgruppen. Es handelt sich um die Bucht von Burgas, benannt nach der Stadt, kann man dort zahlreiche kleinere und größere Inseln finden. Die größte bewohnte Insel, ist, Sweta Anastasia. Früher Heimat von Mönchen, die dort ein Kloster errichtet, ist es heute die Heimat von Piraten. Ganz recht, Piraten. Seeräuber, die es an Land nicht mehr ausgehalten haben und vor dem Krieg flohen, indem sie selbst zu Verbrechern wurden. Zu ihren Vergehen gehören Raub, Mord, Plünderung und Freiheitsberaubung. Ihre Schiffe kann man in der gesamten Bucht vorfinden. Sie lauern nur darauf, dass es sich jemand wagt, hinaus aufs Meer zu fahren. Wer bei einem ihrer Angriffe nicht stirbt, muss damit rechnen, dass sie ihn den Engeln übergeben, um dafür Geld zu bekommen. Man sollte daran denken, dass es sich hier um moderne Piraten handeln. Sie fahren nicht mit großen Segelschiffen übers Meer, sondern haben Motorboote und Feuerwaffen. Die Gefahr geht jedoch nicht nur von den Piraten aus, auch im Meer selbst lauern Gefahren. Nixen sind aus den Tiefen aufgetaucht und umlagern sowohl Sweta Anastasia, als auch, die Ufer von Bulgarien. Seelenlose Wesen, die nur darauf warten, dass sich etwas zu ihnen ins Wasser verirrt. Es ist also Ratsam den Fluchtweg übers Meer zu meiden. Eine Überlebenschance liegt bei unter 10%.