Story
Regeln
Hintergründe
Alles Wichtige, was es über SOFIA, JAMBOL & BURGAS zu erfahren gibt, wurde euch hier zusammengetragen und aufgeschrieben. Es soll euch eine Vorstellung, davon vermitteln, wie es im Moment, in Bulgarien, aussieht.
Gruppierungen
In unserer Welt kommt es immer wieder dazu, dass sich EINZELNE GRUPPEN heraus kristallisieren und gesondert in den Vordergrund treten. Jene, haben hier ihren Platz und ihre Beschreibungen gefunden.
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Burgas
Die Stadt Burgas war vor den Engeln die viertgrößte Stadt Bulgariens. Ihre besondere Lage machte sie dabei zu einem interessanten Ziel. Als Hafenstadt mit ausgezeichneter Anbindung an das Straßennetzwerk und weiteren Verkehrsanbindungen zu Wasser, per Zug und in der Luft, war sie wichtigster Verkehrsknotenpunkt des Landes. Dies ist einer der Gründe, aus dem sich Burgas bis heute gegen die Engel behaupten konnte. Von drei Seiten von Wasser umschlossen, kann deren Heer Burgas nur über vereinzelte Landbrücken erreichen. Denn was für sie an sich kein Problem darstellt, ist dennoch eine Hürde für alle anderen Rassen, die ihrem Heer als Vasallenschaar dienen müssen. Bis Januar 2016 gelang es den Rebellen Burgas zu halten, dann folgte ein vernichtender Schlag der Engel, der die Stadt in Schutt und Asche legte. Viel ist nicht mehr übrig geblieben. Die Engel und ihre Armeen haben den Rückzug angetreten und die Belagerung aufgehoben. Was soll man auch belagern, wenn es (scheinbar) nichts mehr gibt? Damit ist Burgas momentan tote Zone und unbewacht von den Engeln.
ALLTAG UND HANDEL
Die Lage wird im Stadtinneren immer dramatischer. Die Rebellen haben zwar erneut damit begonnen eigene Nahrungsmittel anzubauen, doch aufgrund knapper Ressourcen besteht kaum Hoffnung, dass sie weiterhin auch nur annähernd all die Wesenheiten in ihrem Viertel versorgen können. Ihre Späher schwärmen in immer gefährlichere Randgebiete aus, um dort noch zusammen zu klauben, was es gibt. Wer am Ende des Tages etwas Proviant erhält, kann sich glücklich schätzen. Nahrungsmittelknappheit, Wassermangel und schlechte medizinische Versorgung haben die Bewohner des Stadtinneren bereits an den Rand einer ausbrechenden Epidemie geführt. Die Ölvorräte für ihre Lampen gehen zur Neige, Strom gibt es wenn überhaupt nur vorübergehend im Lazarett, das einen kleinen Generator besitzt. Die Techniker arbeiten jedoch fieberhaft daran, auch mit zusammen geklaubten Solarzellen eigenen Strom erzeugen zu können.
WICHTIGE ORTE
Meden Rudnik Viertel Der Berg Warli brjag mit seinen 209 Metern verschafft den Stadtbewohnern einen guten Überblick über den Rand der Stadt hinaus. Das Stadtviertel Meden Rudnik, das sich auf dem Berg befindet, ist von einer hohen Mauer umschlossen. Zwei Tore führen nach draußen, zu den einzigen Landbrücken, die aufs Festland führen. Zur anderen Seite endet das Viertel im Hafen, der sich am Ufer des Schwarzen Meeres befindet. Im Zentrum befindet sich auch das ehemalige Naturkundemuseum, das den Rebellen als Stützpunkt dient.