Rassen
Unser großes BUCH DER ARTEN ist hier zu finden. Jede Rasse wurde mit Sorgfalt ausgesucht und von uns beschrieben. Alle ihre STÄRKEN UND SCHWÄCHEN, ihre FÄHIGKEITEN, eben alles was sie ausmacht, wurde hier niedergeschrieben. Solltet ihr dennoch Fragen oder Problem haben, könnt ihr euch gerne an das Team wenden. Viel Spaß beim Stöbern.
Kurzbeschreibungen
Hier zu finden, sind RASSEN, die noch nicht als vollwertige Rasse in unserer Enzyklopädie aufgenommen wurden. Man kann in KURZBESCHREIBUNGEN nachlesen, was sie ausmachen, wie sie leben, was sie für Besonderheiten haben. Diese Rassen können jedoch nur über ein TEAMGESUCH übernommen werden. Erst wenn sie eine vollständige Beschreiben ihr eigen nennen, werden sie in unserer Enzyklopädie aufgenommen und können von da an von jedem erstellt werden.
Bücher und Sprüche
Legenden & Mythen
Einige unserer anwesenden Charaktere haben in der Vergangenheit so ihre Spuren hinterlassen und damit Legenden erschaffen. Damit ihr nachvollziehen könnt, welche das sind und es zu keiner Doppelung kommt, stellen wir euch hier eine Auflistung zur Verfügung.
Rassen-FAQ
Übersicht an Fragen und die Antworten des Teams zu den einzelnen Rassen
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Feen
Historical facts
Selbst wenn es viele Menschen gibt, die dieses Thema als blanken Unsinn abtun - Naturgeister, auch FEEN oder FAYRE genannt, existieren. Viele jener kleinen, zart gebauten Wesen kennt man durch verschiedene überlieferte Sagen und Legenden und durch die Feenmythologie an sich. Im riesigen und überaus vielfältigen Reich der Naturgeister gibt es die verschiedensten Wesen mit unterschiedlichen Intelligenzstufen. Der Ursprung des Feenvolks ist umstritten - besonders bekannt und gut erforscht ist das irische Feenvolk. In Irland hießen sie von alters her SIDHE oder TUATHA DÉ DANANN und bewohnten Hügel, Berghänge, Wälder und Flüsse. Die Feen waren in ihrer Lebensart aristokratisch und lebten in einem zeitlosen Land der ewigen Jugend. Sie hatten auch Könige. Zum Beispiel waren FIN BHEARA und NUALA im County Galway, Irland, das Königspaar der Connacht-Feen. Die bulgarischen Vertreter ihrer Art zeigten sich der Menschheit mit einiger Verspätung und auch heute ist noch nicht viel über ihre Lebensweise bekannt, versuchen sie doch, ihrer Schüchternheit entsprechend, den Krieg und dem Kontakt mit anderen Rassen zu entgehen. Dennoch stehen einige von ihnen vor allem den Menschen sehr nahe und sind so gut wie immer mit einem bestimmten Ort in der Natur in Verbindung, wie z. B. einem Fluss, einem Fels oder einer Pflanze. Der Überlieferung nach leben Feen in FAMILIENSTÄMMEN in den Wäldern Bulgariens. Dort bauen sie sich aus Moos und Blättern kleine unscheinbare Dörfchen oder sie beherbergen Blumen oder Felsnischen. Ein Feenstamm kann eine beachtliche Größe erreichen. Zwischen 30 bis 100 Feen besiedeln dabei gemeinsam einen ausgewählten Bereich des Waldes. Wieviele Feendörfer es derzeit gibt, ist ungewiss - vor allem, nachdem sich auch die Feenwelt zu erkennen gab und viele von ihnen in ihrer MENSCHLICHEN HÜLLE herumwandeln und sich von ihrem Dorf abgekapselt haben. Grundlegend kann man sagen, dass Feen im Einklang mit Flora und Fauna des Waldes leben und auch einen engen Bund zu den Tieren und Insekten haben.
Characteristics
Feen werden als Wald- oder Naturgeister bezeichnet, weil sie seit jeher die GUTE SEELE DES WALDES darstellen. Die Verbindung zur Natur ist ihnen sehr wichtig, nähern sie sich doch aus dem Geist des Waldes. Ein gesunder Wald beherbergt gesunde Feen - rodet man einen Wald ab, so zerstört man damit die ENERGETISCHE KRAFTAUFNAHME der Feen und gefährdet damit auch ihr Leben. Ihre magischen Fähigkeiten und Kraftreserven schwinden mit jeder zerstörten Waldfläche, jedem toten Tier, jedem verlorenen Bruder und Schwester. Als Aufgabe der Feen wird das Frühlingserwachen und der Winterschlaf des Waldes und dessen Bewohner bezeichnet. Sie sorgen dafür, dass Wald und Tiere sich in Ruhe begeben und wieder erwachen, wenn es an der Zeit ist. Hierbei hilft ihnen der wohl bekannte FEENSTAUB, welchen ihre Flügel produzieren und der dafür sorgt, dass Blumen erblühen. Die URMUTTER DER FEEN gilt als die höchste Instanz der Feen selbst. Um sich geistig mit den Wäldern verbinden zu können, hat sie ihre eigentliche Feengestalt verlassen und ist nun das Gesicht der Bäume und Tiere, so dass sie stets in der Lage ist, einen Blick auf die Wälder Bulgariens zu haben. Man würde die Urmutter nicht mehr als Fee bezeichnen, doch auch nicht als Göttin, vielmehr sehen die Feen sie als Seele und Geist des Waldes an. In den Feendörfern selbst gibt es die sogenannte FEENOBERIN. Als Feenälteste im Dorf ist sie dafür verantwortlich, neugeborene Feen anzuleiten und darauf zu achten, dass jene keinen Schabernack treiben. Jede Fee wird von ihr begleitet und betreut, doch sie sorgt auch dafür, dass jede Fee ihren Pflichten nachkommt. So gilt die Feenoberin nicht nur als Anführerin, sondern nimmt auch den Posten als Erzieherin und Lehrerin der Jünglinge ein. Ihre Macht ist abhängig von der Größe des Feenstammes, sowie ihres Alters, denn je älter eine Fee wird, umso mächtiger wird auch ihre Magie. Eine Fee wird im Durchschnitt nicht größer als 30cm und beträgt dabei ein kaum messbares Gewicht von 50 - 150 Gramm. Sie verfügen über eine äußerst zarte Statur, auch in ihrer menschlichen Hülle - selten wird man eine beleibtere Fee zu Gesicht bekommen. Ihre Flügel sind verschiedenfarbig und am ehesten mit denen einer Libelle zu vergleichen - was ihnen eine unglaublich flinke und wendige Art der Fortbewegung ermöglicht. Zumeist schimmern sie in ihrer Feengestalt so hell und bewegen sich derart schnell, dass sie mit einem kleinen Glühwürmchen verwechselt werden, welches schellartige, helle Töne von sich gibt. Gleich einem Glöckchen.
Skills
FEENSTAUB
Nicht nur ist der Feenstaub dazu da, die Natur zum erblühen zu bringen, Feen können mit diesem fein glitzernden Pulver so einiges anstellen. Beispielsweise ist jener in der Lage, einem anderen Lebewesen das Fliegen zu erlauben - nur für eine kurze Zeitspanne und je größer das Wesen ist, umso mehr Feenstaub muss dafür aufgebraucht werden, was zur Folge hat, dass mehrere Feen zusammen helfen müssen.
SPRACHE DES WALDES
Durch die enge Naturverbundenheit beherrschen Feen auch in ihrer menschlichen Gestalt die Zunge der Tiere. Man möchte gar nicht glauben, was man so Interessantes von der Nachbarskatze in Erfahrung bringt, oder wie viel Klatsch und Tratsch die Tauben über den Dächern aufschnappen. Zudem wird jedes Tier sich automatisch zu den Feen und ihrer Reinheit hingezogen fühlen und ihnen zumeist freundlich gesinnt sein.
FEENMAGIE
Feen sind trotz ihrer scheuen Art unglaublich VERSPIELTE WESEN, die den Schalk im Nacken sitzen haben. So können sie sich verschiedener Zauber bedienen, um vor allem Wanderer und Spaziergänger ein wenig zu necken. Unter anderem wäre da der ZAUBER DER LOSEN ZUNGEN, beliebt vor allem bei jungen Feen, die zwei frisch verliebte Menschen entdeckt haben. Die Fee spricht einen Zauber aus, wobei der Verzauberte ohne es zu merken, stets seine Gedanken laut ausspricht. Ohne es zu wollen. Auch den Zauber der LIEBE AUF DEN ERSTEN BLICK beherrschen Feen, wobei die Fee die Augen des Verzauberten bestäubt, und jener sich in das erste Lebewesen, welches er ansieht, verliebt. Spaßhaft vor allem dann, wenn die Fee daraufhin ein Eichhörnchen vorbeischickt. Der Zauber kann nur durch die Fee selbst oder aber auch durch der „wahren Liebe erster Kuss“ aufgehoben werden - die meisten Feenzauber sind jedoch im Allgemeinen schon zeitlich begrenzt. Beliebt ist ebenfalls der Zauber, worauf der Verzauberte in einen Lachkrampf verfällt und sich kaum noch rühren kann. Außerdem besitzen Feen eine Art HEILPULVER, welches den Verletzten ein paar Stunden über in einen heilsamen Schlaf versetzt und ihn dann genesen wieder erwachen lässt. Dies sind nur einige der Anwendungsmöglichkeiten. Im Grunde sind der Vielfalt der Feenmagie keine Grenzen gesetzt, weitere Beispiele und Details findet ihr im nächsten Post.
MENSCHLICHE HÜLLE
Nicht nur sind Feen äußerst talentiert was ihre eigene Verwandlung zum Menschen angeht - nein, auch sorgten sie einst dafür, dass aus einigen ihrer Tierfreunden das wurde, was man heute GESTALTWANDLER nennt. Ein mächtiger Feenzauber, der quasi eine neue Gattung über Nacht erschuf. Von wem jene Magie ausging, ist bis heute nicht ganz geklärt, doch man nimmt an, dass die Urmutter ihre Finger da im Spiel hatte.
Strengths and weaknesses
STÄRKEN
  • Fliegen
  • Naturverbundenheit
  • Flink und schnell
  • Wissbegierig
  • gute Tarnfähigkeiten Die Wälder kennen Feen in und auswendig, sozusagen bis ins noch so kleinste Detail. Auch deren Tierbewohner sind Feen gegenüber meist freundlich gestimmt und kommunizieren mit ihnen über die Sprache der Natur. Feen beschützen den Wald, werden aber auch von ihm beschützt. Auch ihre ganz eigene Feenmagie wird mit zunehmenden Alter einer Fee stärker und mächtiger. Zudem können Feen lange Distanzen im Flug zurücklegen und sind schneller und flinker als die meisten bekannten Rassen, eine flüchtende Fee wird man daher kaum einfangen können. Schon gar nicht, wenn sie sich im Dickicht des Waldes verstecken - denn sie sind Meister der Tarnung.
    SCHWÄCHEN
  • Naivität
  • Naturverbundenheit
  • körperliche Unterlegenheit
  • Angst vor Feuer
  • Schwäche für Honig Feen gelten als herzensgute Wesen, die mit dem Alter scheu werden und versuchen, sich vor fremden Augen zu verstecken. Besonders die jüngeren lassen sich daher noch anlocken, da sie neugierig und äußerst wissbegierig sind und zumeist noch keine Erfahrung mit anderen Lebewesen gemacht haben. Viele versuchen diesen Umstand auszunutzen, um eine Fee zu fangen und mit nach Hause zu nehmen. Stehen Feen jedoch über einen längeren Zeitraum nicht in Kontakt mit der Natur, geraten sie in eine lebensgefährliche Situation, die schon so mancher Fee das Leben gekostet hat. Zudem sind Feen körperlich gesehen allen anderen Rassen gegenüber unterlegen und haben eine tiefsitzende Angst vor Feuer, aber auch Mangel an Sonne und Regen kann einer Fee gesundheitlich stark zusetzen. Des Weiteren haben Feen eine unerklärliche Schwäche für Honig.
    Transformation or reproduction
    Feen vermehren sich für gewöhnlich nur untereinander - es soll jedoch schon vorgekommen sein, dass eine junge Fee sich aufgrund ihrer Neugierde nicht dem Charme eines Menschenmannes erwehren konnte. Dies führt in weiterer Folge häufig zu einem Abschied ihres Feenvolks, da sich jene Feen für ein Leben unter den Menschen entscheiden. Zwar wird es nicht gerne gesehen, doch bisher gab es auch keine Konsequenzen diesbezüglich. Im Inneren bleibt eine Fee auf ewig mit ihrem Stamm verbunden.
    Life expectancy
    Solange ihr Wald lebt, lebt auch eine Fee - im Grunde sind Feen also UNSTERBLICH. Doch werden Feen abgekapselt in einem kleinen Raum gehalten und können über einen Zeitraum von einer Woche nicht mit der Natur in Kontakt treten, verlieren sie ihre Kräfte. Das Leuchten dimmt ab, das feine Glöckchenklingeln ihrer Flügel wird leiser, bis sie letztendlich ihr Strahlen verliert. Feen benötigen einen stetigen Kontakt zur Natur und deren Pflanzenwelt, um sich nähren zu können. Stirbt eine Fee, löst sich ihr Körper nach ein paar Stunden auf und hinterlässt eine feine Glitzerspur. Den Tod einer Fee spürt zumeist ihr ganzer restlicher Stamm, allen voran die Feenoberin, die mit jedem Verlust einen Teil ihrer eigenen Kraft und Lebensenergie einbüßt.
    Summary
  • Entstehung vor ca. 100'000 Jahren
  • Höchste Instanz ist die Urmutter
  • Jeder Feenstamm wird von einer Feenoberin angeführt
  • Benötigen stetigen Kontakt zur Natur um die energetische Nährung zu gewährleisten
  • Erschufen vor 50 000 Jahren die Gestaltwandler
  • Unsterbliche Wesen, können jedoch durch Gewalt ums Leben kommen
  • Abhängig von ihrem Wald und den gesunden Lebewesen darin