Rassen
Unser großes BUCH DER ARTEN ist hier zu finden. Jede Rasse wurde mit Sorgfalt ausgesucht und von uns beschrieben. Alle ihre STÄRKEN UND SCHWÄCHEN, ihre FÄHIGKEITEN, eben alles was sie ausmacht, wurde hier niedergeschrieben. Solltet ihr dennoch Fragen oder Problem haben, könnt ihr euch gerne an das Team wenden. Viel Spaß beim Stöbern.
Kurzbeschreibungen
Hier zu finden, sind RASSEN, die noch nicht als vollwertige Rasse in unserer Enzyklopädie aufgenommen wurden. Man kann in KURZBESCHREIBUNGEN nachlesen, was sie ausmachen, wie sie leben, was sie für Besonderheiten haben. Diese Rassen können jedoch nur über ein TEAMGESUCH übernommen werden. Erst wenn sie eine vollständige Beschreiben ihr eigen nennen, werden sie in unserer Enzyklopädie aufgenommen und können von da an von jedem erstellt werden.
Bücher und Sprüche
Legenden & Mythen
Einige unserer anwesenden Charaktere haben in der Vergangenheit so ihre Spuren hinterlassen und damit Legenden erschaffen. Damit ihr nachvollziehen könnt, welche das sind und es zu keiner Doppelung kommt, stellen wir euch hier eine Auflistung zur Verfügung.
Rassen-FAQ
Übersicht an Fragen und die Antworten des Teams zu den einzelnen Rassen
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Drachen
Historical facts
Die Entstehung des Drachen (lateinisch draco, altgriechisch drákōn „Schlange“; eigentlich: „der starr Blickende“) scheint bis heute ungeklärt. Wissenschaftliche Untersuchungen, aus genetischen Proben von heute lebenden Drachen, lassen jedoch darauf schließen, dass sie mindestens seit 500.000 Jahren existieren. Ihre Daten wurden mit denen des Coelurosauravus verglichen. Dabei handelt es sich um eine Dinosaurierart, die vor rund 260 Millionen Jahren lebte. Jene wiesen die gleichen Merkmale, wie die eines Drachen auf. Mehrere Übereinstimmungen des Erbgutes lassen also darauf schließen, dass der Coelurosauravus als Vorfahre des heutigen Drachen angesehen werden kann. Diese kleinen, flugfähigen Tiere lebten in Deutschland, England und Madagaskar, um sich von dort über die ganze Welt auszubreiten. Drachen konnte man bald in jedem Winkel der Welt finden. Jeder hatte seinen Ursprung in diesem einen kleinen Dinosaurier, der mittlerweile auch zu den Drachenarten gezählt wird. Je nachdem, in welchem Teil der Welt sich Drachen niederließen, bildeten sich unterschiedliche Arten, angepasst an ihren Lebensraum, aus. Beispiele hierfür wären der Löwendrache und der Schlangendrache, die vorwiegend im vorderen Orient zu finden waren. Landschlange, Meeresdrache und Flügellose kamen dafür eher in Griechenland vor. Die ersten Drachen, die eine menschliche Hülle annehmen konnten, fand man im skandinavischen Raum. Jene waren vor allen Walddrachen, die sich hauptsächlich in großen Mischwäldern aufhielten, wo sie an gut verborgenen Orten ihre Höhlensysteme tief unter dem Erdboden angelegt haben. Wie und warum sie eine menschliche Hülle annahmen konnte, nicht geklärt werden. Einige Erzählungen gehen jedoch davon aus, dass Hexen ihre Finger mit im Spiel hatten. Die größte Artenvielfalt trat vor allem im asiatischen Raum auf, einer der Gründe dafür, das man heute davon ausgeht, das hier die ersten richtigen Drachen auftraten. Ostasien gilt heute im allgemeinen als Geburtsstätte der Drachen, wie wir sie uns heute vorstellen.
Characteristics
Die herausstechendsten Merkmale aller Drachentypen ist ihre auffallende Ähnlichkeit mit Reptilien, Vögeln und sogar Raubtieren, wobei besonders Ähnlichkeiten zum Löwen auftreten können. Oft wirken sie wie Mischwesen, die aus vielen Tieren zusammengesetzt wurden. Ihr Körper wird von einer schuppigen Haut überzogen, je nach Art kommen einer, bis mehrere Köpfe hinzu. Für viele scheinen die Flügel eines Drachen sein Hauptmerkmal zu sein, was jedoch falsch ist. Nicht alle Arten besitzen imposante Schwingen, die es ihnen ermöglichen zu fliegen. Ganz im Gegenteil, die meisten Arten kommen ohne Flügel aus, die sich im laufe der Jahrtausende zurückgebildet haben. Das beste Beispiel hierfür, sind die chinesischen Drachen, die mehr an eine zu groß geratene Schlange mit einem Löwenkopf erinnern. Der stechende Blick eines Drachen ist berüchtigt, selbst wenn sie in menschlicher Hülle auftreten, schafft man es kaum, diesem Blick zu entkommen. Man bekommt das Gefühl, dass das gesamte Wissen der Welt in ihnen zu finden ist. In Drachengestalt sind ihre Augen katzenartig mit vertikal zulaufenden Pupillen. Egal ob als Mensch oder als Drache, auf jeden Fall, fallen sie durch ihre Größe auf. Oft sind sie als Drache mindestens Haushoch, wenn nicht noch größer. Nur einige vereinzelte Arten sind eher Mausgroß und leben versteckt im südafrikanischen Dschungel. Tritt ein Drache in seiner menschlichen Hülle in Erscheinung, passt sich sein Aussehen, seinem ursprünglichen Herkunftsland an. So würde ein chinesischer Drache nie die Merkmale eines Europäers aufweisen. Auch Sprache und Religion passen sich ihrem Ursprungsland an. In frühen Tagen war das dienlich, wenn man sich unter den Menschen besser Tarnen wollte. Heute liegt es daran, dass die alten Bräuche, Sitten, Sprachen, den Drachen in Fleisch und Blut übergegangen sind. Würde man also einen slawischen Drachen in Amerika finden, könnte man sicherlich einen starken russischen Akzent heraushören, sie würden gerne Wodka trinken und sich auch recht laut und mit viel Selbstbewusstsein zeigen. Die Hauptarten bei uns könnt ihr unter diesem Text nachlesen. Sonderlinge wie zum Beispiel die griechische Hydra, der Leviathan und Fafnir sind entstanden, wenn sich zwei verschiedene Drachenarten miteinander gepaart haben.
ASIATISCHE DRACHEN (DRACO ORIENTALIS MAGNUS)
DER CHINESISCHE DRACHE:
Der Lung-Drache ist auch als kaiserlicher Drache bekannt. Er herrscht über alle anderen Drachenarten im asiatischen Raum. Sein Körper besitzt eine schlangenartige Form. Ihre Flügel bilden sie erst im hohen Alter aus, eines der Merkmale, an denen man sehen kann, wie alt ein Drache dieser Gattung ist. Ein weiterer Hinweis auf ihr Alter, ist ihr hirschähnliches Geweih, das sie auf ihrem breiten Schädel tragen. Hinzu kommen die auffälligen Barteln, die sich an ihrem Maul befinden. Lung-Drachen besitzen vier Beine, die sie nicht von Geburt an haben, in jungen Jahren bewegen sie sich nicht anders als Schlangen fort. An jedem Fuß befinden sich fünf Zehen. Die Durchschnittsgröße der Männchen liegt bei ca. 25 Metern. Die Weibchen sind kleiner und erreichen maximal eine Größe von 23 Metern. Lungs gibt es in fünf Farben (gelb, rot, schwarz, blau und weiß), wobei jede Farbe auf Herkunft und Herrschaftsgebiet hinweist. Der Lung lebt in großen Familienverbänden, in weit verzweigten Höhlensystemen, die sich im inneren eines Berges befinden. Vor den Höhlen gibt es dabei immer weitläufige Seen, nicht selten kann man sie direkt in Meeresnähe finden.
DER TIBETISCHE DRACHE:
Der Long -Drache zeichnet sich durch einen schlangenähnlichen Körper aus. Sie besitzen meist kleine oder gar keine Flügel. Ihre Körper sind für das Laufen und Schwimmen ausgelegt, in den seltensten Fällen können sie fliegen. Der Long bewegt sich auf allen Vieren vorwärts, wobei sich an ihren Füßen jeweils fünf Zehen befinden. Die Durchschnittsgröße der Männchen liegt bei ca. 12 Metern. Die Weibchen sind kleiner und erreichen maximal eine Größe von 9 Metern. Ihr herausstechendstes Merkmal, ist ihre auffällige Farbgebung. Das kann von einem tiefen Jadegrün, über ein dunkles Rubinrot, bis hin zu einem auffallenden Goldton gehen. Der Lung gilt als Einzelgänger, der sehr zurückgezogen lebt, meist tief in einem Gebirge, abgeschottet vom Rest der Welt.
DER JAPANISCHE DRACHE:
Der Ryu – Drache zeichnet sich ebenfalls durch einen schlangenähnlichen Körper aus. Jedoch besitzt er zu seinem nahen Verwandten, dem Long – Drachen nur zwei Beine, auf denen er sich fortbewegt. An den Füßen befinden sich, anders als beim Long , nur drei Zehen. Ryus besitzen keine Flügel, sind aber trotzdem in der Lage zu fliegen, dabei wirkt es, als würden sie sich durch den Himmel schlängeln. Die Durchschnittsgröße der Männchen liegt bei ca. 15 Metern. Die Weibchen sind kleiner und erreichen maximal eine Größe von 11 Metern. In seltenen Fällen tragen sie ein genauso buntes Schuppenkleid wie der Long, meist besticht ihr Äußeres aber durch erdige Brauntöne, in allen Schattierungen. Ryu-Drachen leben vorwiegend in Wassernähe, an Flüssen und Seen, nicht selten in kleinen Familienverbänden, aus bis zu fünf Drachen.
DER SLAWISCHE DRACHE (DRACO PLURIBUS CAPITIBUS MAGNUS)
Der Zmej-Drache besitzt einen großen, von Muskeln bepackten Körper. Hierbei sind seine Hinterbeine länger und stärker, als seine Vorderbeine. Jene werden häufig wie Arme genutzt, die Pranken ähnlich wie Hände, um etwas zu packen und festzuhalten. Auf seinem Rücken befinden sich zwei imposante Schwingen, die eher denen eines Adlers ähneln und aus Federn bestehen, nicht aus einer ledrigen Haut. Was einem sofort auffällt, sollte man das Pech haben, einem zu begegnen, sind seine drei Köpfe. Die Durchschnittsgröße der Männchen liegt bei ca. 18 Metern. Die Weibchen sind größer und erreichen eine Größe von 20 Metern. Die Farbe ihres Schuppenkleides variiert zwischen Braun und Grüntönen, selten können auch rote Exemplare auf der Bildfläche erscheinen. Der Zmej ist ein absoluter Einzelgänger, der keine anderen Drachen in seiner Nähe duldet.
DER EUROPÄISCHE DRACHE (DRACO OCCIDENTALIS MAGNUS)
Der europäische Drache ist wohl die Drachenart, die am bekanntesten ist. Stellt man sich heute einen Drachen vor, so haben die meisten das Bild eines europäischen Drachen vor Augen. Er besitzt einen großen, raubtierhaften Körper, mit vier Beinen, die in riesigen Pranken mit fünf Zehen enden. Zwischen den Zehen kann man Schwimmhäute finden, die es ihm ermöglichen, sich auch im Wasser zurechtzufinden. Sein langer Schwanz, endet in einem spitzen Dorn, der im schlimmsten Fall, mit Gift gefüllt sein kann. Auf seinem Rücken thronen große, ledrige Flügel, einer Fledermaus nicht unähnlich. Sein riesiger Schädel erinnert vom Aussehen her, an einen Tyrannosaurus Rex, dabei trägt er oft einen Kranz aus Hörnern auf seinem Kopf. Die Größe der europäischen Drachen kann stark variieren, weswegen es schwer ist, sich auf eine bestimmte Größe festzulegen. Sie können in manchen Fällen nur um die zwei Meter groß werden, in anderen wiederum bis zu 20 Meter. Ihr Schuppenkleid geht über grün, zu braun, ins graue hinein, oft sind alle Farben auf ihrer Haut vertreten. Europäische Drachen leben entweder alleine oder zusammen mit einem weiteren Drachen. Finden kann man sie in abgelegenen Gebirgsregionen, über die ganze Welt verteilt.
DER FRANZÖSISCHE DRACHE (DRACO OBIBIMUS TABELLARIUS MAGNUS)
Der Tarasque ist in Frankreich am meisten verbreitet. Er bleibt einem vor allem im Kopf, durch seine merkwürdige Körperform. Es scheint eine Mischung aus Krokodil, Schildkröte und Löwe zu sein. Sie besitzen einen stämmigen Körperbau, auf dem sich ein Panzer befindet, ähnlich einer Schildkröte. Hinzu kommen sechs stämmige Beine, mit jeweils vier Zehen. Der Kopf erinnert von der Form her an den eines Löwen, wobei man auf ihm drei, bis vier Hörner finden kann. Die Durchschnittsgröße der Männchen liegt bei ca. 20 Metern. Die Weibchen sind größer und erreichen eine Größe von 27 Metern. Ihr Schuppenkleid weist eine grünliche Färbung auf, wogegen ihr Panzer durch ein kräftiges rot auffällt. Der Tarasque ist ein Einzelgänger, der vorwiegend in Wassernähe zu finden ist.
DER WYVERN (DRACO DUO CRURA MAGNUS)
Der Wyvern ist ein allgemeiner Sammelbegriff, für die größten lebenden Drachen. Zu finden sind sie überall auf der Welt. Da sie sich vom Aussehen oft unterscheiden und sowohl Vogelflügel, wie auch Fledermausflügel besitzen können, werden sie an anderen körperlichen Hauptmerkmalen unterschieden. Wyvern sind nicht selten über 30 Meter groß, oft können männliche Tiere sogar die 40 Meter Marke knacken. Wyvern besitzen nur zwei Beine, auf denen sie sich fortbewegen, hinzukommen ihre Schwingen. Ihr Körper ist eher Echsenartig, wobei sie im gesamten eher an einen Vogel erinnern. Etwas, das man auch an ihrem Kopf erkennen kann, der einen großen Schnabel aufweist und an einen Greifvogel erinnert. Ihre Farben sind vielfältig und gehen von grau und grün, über rot und schwarz, bis hin zu weiß und gold. Der Wyvern kann alleine leben oder auch in großen Gruppen, wobei es sich dann eher um Familienverbände handelt. Nicht selten kommt es vor, dass Wyvern und europäischer Drache verwechselt werden, was an Mythen, Legend, dem Fernsehen oder Videospielen liegen mag, in denen europäische Drachen den Namen Wyvern bekommen haben und somit das Verwirrspiel in Gang gebracht haben.
Skills
Wer an einen Drachen denkt, denkt in den meisten Fällen sofort daran, dass sie auch Feuer speien können. Das ist jedoch ein Irrglaube. So, wie es verschiedene Drachenarten gibt, gibt es auch verschiedene elementare Fähigkeiten, die sie ausmachen können.
ALS DRACHE:
FEUERDRACHEN
Solche Drachen sind in der Lage Feuer zu speien. Auch sind sie resistent gegen jegliche Art von Hitze. Einige von ihnen haben ihren Hort sogar in einem Vulkan. Berüchtigt sind sie vor allem für riesige Feuersäulen, die ohne Vorwarnung aus ihrem Maul kommen können. Mythos ist jedoch, dass sie Feuer in unendlichen Mengen speien können. Eine große Säule kostet eine Menge Energie, die der Drache eigentlich benötigt, nicht zuletzt, wenn er zu den flugfähigen Exemplaren gehört. Große Feuersäulen können 10 bis 20 Meter lang werden. Jene nutzt er zur Verteidigung gegen Feinde. Um so einen riesigen Kraftaufwand zu vermeiden und gleich sein ganzes Pulver zu verschießen, nutzt er eher kleinere Feuersäulen, die kaum einen Meter Länge haben. Sie sind wesentlich effektiver und kosten ihn weniger Kraft.
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    WASSERDRACHEN
    Wasserdrachen leben, wie es der Name schon vermuten lässt, im Wasser oder in Wassernähe. Sie sind in der Lage große Wasserfontänen durch ihr Maul zu speien und sich damit zu verteidigen. Ähnlich wie beim Feuerdrachen, kostet sie das eine Menge Energie, sie haben also nicht die Möglichkeit solche Fontänen unbegrenzt zu nutzen. Wasserdrachen sind meist überempfindlich gegen große Hitze, auch kann man sie selten in warmen Gewässern antreffen, da sie kalte Gewässer bevorzugen. Wasserdrachen können zwar Flügel haben, trotzdem sind sie Flugunfähig. Ihre Flügel werden unter Wasser zum Schwimmen genutzt, bei vielen Arten haben die Flügel auch eine flossenähnliche Form angenommen.
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    EISDRACHEN
    Eisdrachen oder auch Frostdrachen leben vorwiegend in kalten Gebieten. Ihr eiskalter Atem, mit dem sie sogar Feinde einfrieren können, hat ihnen diesen Namen eingebracht. Anders als beim Feuer- oder Wasserdrachen benötigen sie dafür keine großen Energiereserven. Eisdrachen sind ausschließlich von einer weißen Farbe, damit sie sich in ihrem Lebensraum besser tarnen können.
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    GIFTDRACHEN
    Giftdrachen können ähnlich wie Schlangen ein Gift produzieren, dass sie durch einen Biss an ihre Opfer weitergeben. Einige unter ihnen speien das Gift auch aus, wie es eine Kobra tun würde. Die europäischen Drachen haben das Gift in ihrer Schwanzspitze, wird man damit gestochen, kann das schlimme Folgen haben. Es kann bei Lähmungen anfangen und im Tod enden.
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    ALS MENSCH:
    Nehmen Drachen ihre menschliche Hülle an, bleiben nur Reste ihrer Fähigkeiten zurück, die sich eher durch bestimmte Merkmale äußern. So hat ein Feuerdrache als Mensch eine deutlich höhere Körpertemperatur, ein Eisdrache fühlt sich eher so an, als würde man einen Eisklotz anfassen. Wasserdrachen fallen dadurch auf, dass sie eine sehr blasse Hautfarbe haben, auch ist ihr Haar meist weiß, bis grau. Giftdrachen können nicht verhindern, dass ihre Augen in einem giftigen, dreckigen Grün aufleuchten. Als Menschen sind sie nicht in der Lage beispielsweise Feuer zu speien oder Eis zu erschaffen, dass alles steht ihnen nur als Drache zu. Was sie jedoch ausnutzen können, ist ihre gesteigerte Körperkraft, ihre verbesserten Sinne und schnellere Reflexe.
    Strengths and weaknesses
    STÄRKEN
    KRAFT
    Drachen besitzen enorme körperliche Kräfte. Etwas, dass in ihrer tierischen Gestalt leicht vorstellbar ist. Jedoch sind sie auch als Mensch überdurchschnittlich stark. Es sollte für sie ein leichtes sein, selbst ein Auto ohne große Mühe in die Luft zu heben, um mal einen Vergleich anzustellen, was sie als Mensch noch drauf haben.
    AUSDAUER
    Sie sind unglaublich ausdauernd und robust. Für sie ist es ein leichtes weite Strecken zurückzulegen, ohne auch nur im Ansatz aus der Puste zu kommen. Ihre geistigen und motorischen Fähigkeiten bleiben ihnen erhalten. Ihre Konzentrationsfähigkeit nimmt die ganze Zeit über nicht ab, dadurch sind sie auch unter Stresssituationen in der Lage volle Leistung zu erbringen.
    GESCHÄRFTE SINNE
    All ihre Sinne sind deutlich stärker ausgeprägt. So können Drachen sowohl als Drache oder als Mensch, besser hören, besser sehen, besser riechen, besser schmecken, besser fühlen. Ihre schuppige Drachenhaut und ihre Flügel sind so hochempfindlich, dass sie die kleinsten Berührungen spüren können. Man sagt den Drachen sogar nach, dass sie dem Gras beim Wachsen zuhören können. Wer sich einem Drachen also unbemerkt nähern will, muss sich einen wirklich guten Plan zurechtlegen.
    FÄHIGKEITEN
    Jeder Drache scheint in dem was er tut Experte zu sein. Die Rede ist von ihrer Fähigkeit Feuer zu speien, Eis zu erzeugen oder Wasser in großen Fontänen zu speien. Als würden die Elemente ihrem Willen folgen. Die Wahrheit dahin ist jedoch, dass auch Drachen lernen müssen, sie zu beherrschen und zu bändigen. Das erfordert Jahre des Trainings, bevor sie soweit sind. Und trotzdem gehört es zu ihren Stärken. Denn haben sie es einmal bis zur Perfektion erlernt, kann ihnen keiner mehr etwas darin vormachen.
    MAGIE
    Jeder kennt die Geschichten über Drachenmagie und das sie sehr mächtig sein soll. Magie besitzen sie, wenn auch nicht so viel, wie es gerne erzählt wird. Die Magie, die sie in sich tragen, hilft ihnen dabei Wunden schneller heilen zu lassen und somit eine verbesserte Regeneration zu haben. Außerdem können sie sich durch diesen Funken Magie in Menschen verwandeln. Man sagt, dass ihnen dieser Tropfen Magie von den Hexen geschenkt wurde, ob das der Wahrheit entspricht, ist jedoch nicht bekannt und bei den Drachen ist es in Vergessenheit geraten.
    SCHWÄCHEN
    GOLD
    Drachen und Gold, eine Sache für sich. Sie lieben es einfach, wenn es glitzert und funkelt und kommen nicht dagegen an. Schon bei jungen Drachen kann man beobachten, wie sie versuchen, alles was glänzt einzusammeln, zu verstecken und zu horten. Kein Drache ist immun gegen Gold. Er lässt sich davon leicht ablenken. Will man einen Drachen um den kleinen Finger wickeln oder sein Interesse wecken, muss man nur etwas Goldenes anlegen. Sie werden auf jeden Fall versuchen an diese verlockende Kostbarkeit zu kommen. Interessant ist dabei zu erwähnen, dass Drachen sogar riechen können, wie rein Gold ist.
    DRACHENHORT
    Ihr Heim ist ihnen heilig. Sie stellen alles andere hinten an, wenn es um ihr Heim geht. Jeder Drache besitzt eine eigene Höhle, die immer gut versteckt ist und schwer zugänglich. Ob sie dabei in einen Berg gegraben wurde oder tief unter der Erde liegt, spielt keine Rolle. In diesem Hort bewahrt ein Drache seine gesammelten Schätze auf. Manche von ihnen leben selbst heute noch in ihrem Drachenhort, der oft wie eine Wohnung, ein Haus, eben ein Heim gestaltet wurde. Wer versucht dort einzudringen oder etwas zu stehlen, kommt nur selten mit dem Leben davon. OK, eigentlich kommt man nie mit dem Leben davon. Dieser Hort macht sie zugleich verwundbar, da sie ihr ganzes Leben darauf ausrichten, ihn mit ihrem Leben zu beschützen.
    HERZ UND KOPF
    Einen Drachen zu töten ist schwer, aber nicht vollkommen unmöglich. Zum einen kann man den Versuch starten, ihnen den Kopf ab zuschlagen. Was an sich machbar sein sollte, jedoch benötigt man dazu außerdem eine Klinge, die in Drachenblut geschmiedet wurde. Man steht also vor dem Problem, dass man erst einmal so eine Klinge auftreiben muss, um sein Vorhaben in die Tat umzusetzen. Die zweite Möglichkeit einen Drachen zu töten, ist, sein Herz zu durchstoßen. Direkt über seinem Herzen ist sein Schuppenkleid so dünn, dass es gelingen könnte. Der Nachteil? Auch hier benötigt man eine Klinge, geschmiedet in Drachenblut, um sein Ziel zu erreichen. Die einzige Ausnahme, von der Regel, sind in diesem Fall, die Engel des ersten Chors. Ein Seraphim, ist, dank seiner Gabe der Telekinese, durchaus in der Lage, einen Drachen zu töten, ohne ein blutgetränktes Schwert zur Hand zu haben.
    EIS UND FEUER
    Hierbei muss man berücksichtigen, welche Fähigkeit ein Drache besitzt. Ein Feuerdrache besitzt eine große Schwäche gegenüber Kälte. Sie kann ihn soweit lähmen, dass er sich nicht mehr regen kann. Ein Eisdrache ist demzufolge, nicht in der Lage, sich allzu großer Hitze auszusetzen. Sie schwächt ihn, lässt ihn krank werden, was mit Fieberschüben einhergeht, die ihn soweit schwächen, dass er Regungsunfähig wird. Genauso verhält es sich bei einem Wasserdrachen, auch er tut sich schwer mit zu großer Hitze, der er kaum etwas entgegen zu setzen hat. Da hier aber nicht von einem warmen Sommertag oder einem kälter gearteten Wintertag die Rede ist, müssen die Temperaturen drastisch ansteigen oder abfallen. Man kann sagen, dass es bei Feuerdrachen um die -150°C sein müssen, bei Eis- und Wasserdrache um die +150 °C. Man kann sich denken, dass es eher unwahrscheinlich ist, dass sich diese Drachenarten paaren würden. Es wäre schlicht zu gefährlich.
    NACHKOMMEN
    Die Nachkommen eines Drachen, sind bis zu einem gewissen Alter sehr empfindlich. Bis zu einem Alter von ca. 100 bis 150 Jahren sind sie sehr anfällig für Krankheiten. Ihr Immunsystem reift in dieser Zeit erst aus. Hinzu kommt, dass sie als Jungtiere leichter zu töten sind, als es bei erwachsenen Exemplaren der Fall ist. Man könnte ihnen das Genick brechen, sie ertränken, ohne dass sie es überleben würden. Aus diesem Grund ist ihre Sterberate auch sehr hoch. Drachennachwuchs ist also selten und wird unter allen Umständen mit dem Leben beschützt. Erstaunlich ist hierbei auch zu beobachten, dass verwaiste Drachenkinder sogar von artfremden Drachen aufgenommen werden würden, damit jene sie unter ihre Fittiche nehmen und aufziehen.
    Transformation or reproduction
    Die Fortpflanzung bei Drachen erfolgt nur in ihrer Drachengestalt. Hierfür erheben sich Männchen und Weibchen in die Luft, um dort einen komplizierten Tanz aufzuführen. Wenn Drachen am Himmel tanzen, kann man mit Nachwuchs rechnen. Nach ca. einer Woche fängt das Weibchen an, drei bis vier Eier zu legen, aus denen im besten Fall, nach 24 bis 36 Monaten die Drachenjungen schlüpfen. Den gesamten Zeitraum über müssen die Eier auf einer konstanten Temperatur gehalten werden. In vielen Geschichten wird es einem Drachenjungen zugeschrieben, dass es schon nach wenigen Monaten vollständig ausgewachsen und Flügge ist. Ein absoluter Irrglaube. Junge Drachen können Jahrhunderte bei ihren Eltern verbringen, bevor sie das Erwachsenenalter erreicht haben. Das kann je nach Art unterschiedlich ausfallen. Wer eine ungefähre Zeitvorstellung haben will, kann mit ca. 600 Jahren rechnen. Das erscheint ein unendlich langer Zeitraum zu sein, schaut man sich aber die Lebensspanne eines Drachen an, ist es durchaus denkbar. Eltern und Jungtiere haben immer eine sehr enge Bindung, die sie untereinander eingehen. Die wird auch noch aufrechterhalten, wenn der Drache ausgewachsen ist und sein Heim verlassen hat. In all den Jahrhunderten, in denen er auf sein Erwachsenenalter zu strebt, lernt ein junger Drache alles, was es zu wissen gibt, von seinen Eltern. Ein Grund, weswegen man Drachen nachsagt, sie würden das Wissen der Welt in ihren Augen tragen. Sie lernen nie aus, sind wissbegierig und neugierig. Drachen können sich durchaus auch mit anderen Arten paaren, wenn sie in ihrer menschlichen Hülle unterwegs sind. Jedoch können sie sich als Mensch nicht Fortpflanzen. Es ist dadurch also völlig ausgeschlossen, dass es Mischwesen gibt.
    Life expectancy
    Drachen gelten bei den Meisten als unsterblich. Das liegt aber daran, dass ihre Lebensspanne so hoch ist. Drachen können bis zu 12.000 Jahre alt werden. Dazu muss gesagt werden, dass sie aus diesem Grund auch langsamer altern. Sie sind erst mit ca. 1000 Jahren vollständig ausgewachsen. Beim chinesischen Drachen ist der Zeitpunkt erst mit ca. 2000 Jahren erreicht. Drachen sind also nicht unsterblich, das ist alles nur Legende und Mythos. Auch steigen sie nicht zu Göttern auf oder werden Gottgleich, ab einem bestimmten Alter. Denn trotz ihrer Fähigkeiten, sind und bleiben sie am Ende doch nur Tiere, die es geschafft haben, durch Zauber eine menschliche Hülle annehmen zu können und sich durch ihre Schläue und Lernfähigkeit unerkannt unter den Menschen zu bewegen. Jedenfalls blieben sie bis jetzt unerkannt.
    Lebensart
    Drachen leben in einer strengen Monarchie. Es gibt ein herrschendes Königspaar, das regiert. Alle anderen Drachen haben sich ihnen unterzuordnen. Jede Drachenrasse hat ihr eigenes Königspaar. Die Ausnahme bilden die asiatischen Drachen, sie besitzen einen Kaiser. Bei uns leben die Drachen in einer absoluten Monarchie. Das bedeutet, der König steht über allem. Jegliches Gesetz, dass er für sein Volk beschließt, gilt nicht für ihn selbst. Als Beispiel könnte man hierfür Ludwig den Vierzehnten nennen. Auch er herrschte absolut. Worte die von ihm stammen und es sehr deutlich beschreiben, waren, « L’État, c’est moi » (deutsch: „Der Staat bin ich“). Der Monarch ist also vom Gesetz losgelöst und muss niemandem Rechenschaft ablegen.
    Summary
  • es gibt sie seit ca. 500.000 Jahren
  • sie sind nicht unsterblich, erreichen aber ein Lebensalter von min. 12.000 Jahren
  • sie sind in der Lage eine menschliche Hülle anzunehmen
  • es gibt verschiedene Arten von Drachen: # Asiatische Drachen # slawische Drachen # französische Drachen # europäische Drachen # Wyvern
  • sie können verschiedene Fähigkeiten aufweisen: Feuer, Wasser, Eis, Gift
  • Drachen lieben Gold über alles
  • Drachen können sich nur untereinander Fortpflanzen
  • ihre Jungtiere sind selten und werden mit dem Leben geschützt