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Momentan ist kein Teami anwesend. Also lasst es krachen.

Jamie
(HERMES)


Registriert seit: 27.01.2021
Geburtstag: Nicht angegeben
Ortszeit: 27.01.2023 um 20:46
Status: Offline

Relations


Glitter & Gold

Killian
Es wird eine bildliche Darstellung von Arsch und Eimer gesucht? Bitte schön, da haben wir sie. Seit sich die zwei vor zehn Jahren kennengelernt haben, sind sie unzertrennlich. Die perfekte Kombi, das, was Jamie auf keinen Fall missen möchte. So wie Killian jedes seiner Geheimnisse kennt, so kennt er auch jedes Geheimnis seines besten Freundes. Sie haben das ‚Blue‘ aus dem Boden gestampft und sie werden auch beide damit zugrunde gehen, sollte das Schiff zu sinken beginnen. Sie verstehen sich blind und sind sogar dazu in der Lage, den Satz des jeweils anderen zu beenden. Wer sich mit dem einen anlegen möchte, wird es grundsätzlich auch mit dem anderen zu tun bekommen, man sollte also keinen der beiden Schotten verärgern, wenn man seinen Frieden liebt und seine Ruhe haben möchte.



Gast
Pack schlägt sich. Packt verträgt sich. So oder so ähnlich, wenn man sich ihn und Fin so betrachtet. Der entstandene Knacks ist immer noch da und schlummert tief im Älteren der beiden. Geschickt überspielt, stellt er es hinten an und lässt es gut sein. Das er im Unrecht ist, ist ihm ebenso bewusst, wie dass die Sonne jeden Morgen aufgeht und dennoch saß die Kränkung des Verlassenwerdens tief genug, um sich an ihm festzubeißen. Jamie schwankt also immer im eigenen Gefühlschaos, dass ihm zuflüstert, dass Fin trotzdem mehr Sohn als Bruder ist und das man vergeben muss, weil man das für seine Kinder tut. Es ist nur immer so eine Sache mit dem Wollen, wenn man dem Gegenüber gerne mal anständig den Kopf waschen würde.



Fiona
Sie war ja so ein süßes Kind. So bezaubernd, so voller Unschuld und sie hat nichts weiter getan als schlafen und schreien. Und heute? Da ist sie ihm viel zu umtriebig, als dass er dabei die Nerven behalten könnte. Es gibt Liebe und es gibt Liebe, sie ist das, was bei ihm den größten Drang erweckt, jemanden beschützen zu wollen. Er ist sich ziemlich sicher, dass sie genau das auf die eine Art als sehr erdrückend empfindet und auf der anderen Seite genau das an ihrem Bruder liebt. Fiona ist für ihn so viel mehr, als nur seine Schwester. Sie ist seine ganze Welt und wird von ihm mehr als Tochter angesehen, als als das, was sie wirklich ist.



Gast
Der Mann versteht die Welt nicht mehr und noch weniger Grace. Was findet sie nur an seinem Bruder – sie hätte lieber ihn heiraten sollen. Sie ist viel zu gut für den Zwerg, obwohl das dann wohl bedeuten würde, dass sie für ihn erst recht zu gut wäre. Ein bisschen vergöttert er seine Schwägerin ja schon, einfach weil sie es seiner Meinung nach verdient hat. Sie bekommt es hin, dass der Sturkopf ganz handzahm sein kann und sie muss es leider auch ertragen und verkraften, dass er sie ebenso bemuttern will, wie sie ihn. Würde er sich eine Schwester aussuchen dürfen, es wäre Graci, die von ihm in gemütlicher Regelmäßigkeit von Umarmungen erdrückt wird, wenn er nicht wieder mal damit beschäftigt ist ihr solche lebensnotwendigen Sachen wie etwa das Schwimmen beizubringen.



Ronny
Eine Frau mit Hitze im Blut, die ihr Herz auf der Zunge trägt. Eine Urgewalt, der man Respekt zollt, ob man nun Mensch ist oder nicht. Eine von den Frauen, vor denen sogar ein Club volle Biker zurückweichen würde. RECHTE HAND und Mutterersatz für Jamie, sollte man es sich genau überlegen, ob man sich Ronny zum Feind machen möchte. Sie weiß, wie man überlebt, musste es schon vor dem Krieg tun. Sie steht unerschütterlich hinter Jamie und würde für ihn ebenso durchs Feuer gehen, wie auch für den Rest der bunt zusammengewürfelten Familie von Chaoten.



Mic
Früher da war Mann der, der sich mit Plattenbossen und ähnlichem Kram herumgeschlagen hat. Der Kerl, der die Planung von Auftritten und Touren geregelt hat. Ein MACHER, einer der wusste, wie der Hase zu laufen hat. Ohne Mic ging nichts, er wusste grundsätzlich immer einen Rat. Heute? Ist er eher der, den man auch mal unter einem Tisch vorfinden kann, weil sein Blick zu tief ins Glas gerichtet war. Er kämpft immer noch damit, dass Krieg ist und hat dadurch eine ‚Leck mich am Arsch‘ Stimmung entwickelt, die andere gerne dazu bringt, ihn würgen zu wollen, bis er blau anläuft.



Lyra
Gold in der Stimme, dass einen einnimmt. Süße Worte, die einen umschmeicheln und einfangen. Faszinierende Frau, die einem da entgegentritt, um einem dann mit einem Blick zu strafen, der vor Nichtachtung nur so trieft. Verborgen im Inneren, dass sie ein Herz hat, dass alle darin ruhen lässt, die es geschafft haben, sich einen Platz darin zu suchen. Früher als Backgroundsängerin in seiner Band, ist Lyra heute die, die über Kommen und Gehen im Blue bestimmt. Man fürchtet sie, wenn man sie nicht kennt. Unverblümt und mit einem schneidenden Verstand gesegnet ist sie Herr über ihre Untertanen. Sie hat ein Gespür dafür, wem man trauen kann und wem nicht. Und sie ist es am Ende, die hinter allen das Sagen hat, selbst wenn es niemand wahrhaben will, nicht einmal Jamie, der sie würgen und drücken möchte und das immer zur selben Zeit.



Michael
Wenn es jemanden gibt, von dem Jamie sagen kann, er hat ihn aus der Scheiße gezogen, dann ist das eindeutig Michael. Der Mann, der eher an einen Brummbären erinnert, hat mit seiner ganzen Art dafür gesorgt, dass sich Jamie einmal komplett um sich selbst gedreht hat. Michael hat etwas an sich, das man nur schwer greifen kann, aber es schafft Vertrauen, das man ihm entgegenbringt. Jamie ist nicht das einzige Kind, dem der hünenhafte Riese geholfen hat, da es sein Job fordert, sich mit Jugendlichen auseinanderzusetzen und ihnen den Weg zu weisen, wenn sie auf die falsche Bahn geraten sind und doch empfindet es Jamie bis heute so. Er ist der Vater, den er hätte haben wollen. Ein Mann, der nicht zugelassen hätte, das seine Kinder in einem Bordell aufwachsen müssen, weil er sie über alles und jeden stellt.


Guild of Gods

veena
Verrückte, irrsinnige, nervenaufreibende Werwölfin die sich da in sein Leben eingeschlichen hat. Wenn sie behauptet, es wäre anders gewesen, dann wohl nur um nicht zugeben zu wollen, dass sie es war, die ihn bei den Gods haben wollte und nicht umgekehrt. Man könnte es durchaus als Hassliebe bezeichnen, die die zwei verbindet. So eine Mischung aus ‚Man kann nicht mit und auch nicht ohne‘. Sie verzweifelt gerne an ihm - er ebenso gerne an ihr. Etwas das nichts ist, dass man mit einem guten Drink nicht wieder aus der Welt schaffen könnte. Wäre bei ihnen Hopfen und Malz vollständig verloren, würde eine Zusammenarbeit auch gar nicht funktionieren, wo Vertrauen ebenso in ihre Beziehung einfließt, wie der ein oder andere Streit am Rande. Er würde also auch versuchen sie vor Gefahren zu beschützen, wobei es wohl wahrscheinlicher wäre, dass sie es wäre, die ihn irgendwo raus schleift, während er am Jammern ist.



Gast
Ja und dann ist er also mit im Team, was er allerdings von der Hexe halten soll, weiß er selbst noch nicht genau, weil ihn das permanente Gefühl beschleicht, hier jemanden vor sich zu haben, der ihn unterschätzte. Aber sei es drum, um dafür ein echtes Interesse zu entwickeln, müssten sich die beiden Männer öfters sehen und wohl mehr als drei Worte wechseln, wenn es nötig ist und Informationen ausgetauscht werden müssen. Vielleicht wird es sich irgendwann ergeben und dann wird sich zeigen, ob das Urteil der Hexe richtig ausfällt oder sie sich von einem einfachen Menschen überraschen lassen kann.



Gast
Die ein oder andere Information, die ihm da in den Schoss fällt, wenn er selbst oder einer seiner Boten in ihrem Club aufschlägt, um nach dem Rechten zu sehen. Wobei es nicht wirklich seines ist, anderen dabei zuzusehen wie sie sich gegenseitig die Fresse polieren, was paradox ist, kann er doch nicht oft genug in die Arena gehen, aber gut. Er schätze das, was er von Ama bekommt, um es für die Gilde verwenden zu können, wenn die Informationen gut genug dafür sind. Was er wirklich von ihr halten soll, muss sich jedoch noch klären, da Jambol nicht sein Aufenthaltsort Nummer Eins ist.


Arise ting ting

Ramses †
Früher war es Football heute sind es Wagenrennen und das wo er an sich keine Pferde ausstehen kann. Ebenso sitzt er immer in der ersten Reihe, wenn dieser Mann den Platz betritt. Er würde es zwar abstreiten und sicher ist, dass ihn schon mehr als ein Witz getroffen hat, wenn es um seine Liebe zu dem Arenakämpfer geht, der hinter seinem Schreibtisch sogar als Poster einen Platz gefunden hat. Jamie ist nicht dumm und weiß ganz genau, dass der Mann ums blanke Überleben kämpft. Es ist der Fakt wie er es tut und dass er noch am Leben ist. Ein Mensch der den Engeln gekonnt den Mittelfinger zeigt, wenn es um die Frage geht, wer das schwächste Glied in der Kette ist. Er hat nicht nur einen geheimen Fanclub gegründet, er spenden auch jegliche Einnahmen daraus an Bedürftige, ohne dabei den eignen Namen zu nutzen, sondern den des Kämpfers davor zu setzen. Ein Treffen und der Maclean wäre im Himmel. Das er Ramses nur die besten Waffen zukommen lässt, kommt nicht von ungefähr, dass er ihn ebenso dort rausholen würde, wenn er es könnte, ist eine Tatsache. Etwas, dass unmöglich ist, also bleibt ihm am Ende nur der größte Fan des größten Kriegers aller Zeiten zu sein.


walk in the shadow

Gast
Mhhheee … das würde es wohl am ehesten Beschreiben, wenn sich Jamie Gedanken über diese Engelin machen würde. Mehr als das käme kaum auf, außer vielleicht, dass sie ihr Geld ins Blue trägt. Eisige Schönheit, etwas, dass man ihr kaum abstreiten kann und etwas, dass ihn nicht dazu bringen würde, sich der Blonden weiter zu nähern, als es unbedingt notwendig wäre. Was sie antreibt ist ihm egal, muss es sein, wie sonst könnte er keinen Menschen mimen, dem es augenscheinlich am Hintern vorbeigeht , was sich in der Welt und in Bulgarien abspielt.


flesh & bone

Glen
Es soll etwas zu seinem Vater berichtet werden? Jamie würde ihn als willensschwaches Arschloch bezeichnen, dass den Titel Vater gar nicht verdient hat. Und damit würde es bei ihm auch schon wieder aufhören, sich auch nur einen Gedanken mehr um seinen Vater zu machen, der als Freier im Bordell seiner Mutter ein- und ausging. Sie war seine bevorzugte Hure, was nicht hieß, dass er nicht auch den anderen Frauen ‚den Hof‘ machte. Er hat keine Ahnung, was sein alter Herr heute so treibt, ob er lebt oder schon ins Gras gebissen hat. Es ist Jamie komplett egal, so wie seinem Vater seine drei Kinder schon immer egal waren



Brianna
Als Kind und vor allem als Kleinkind hat er sie geliebt, abgöttisch sogar. Seine Mum war seine Welt, für die er der strahlende Held sein wollte. Heute? Da ist sie für ihn nicht mehr, als eine blasse Erinnerung, die sich ihm und seinen Geschwistern nie wieder nähern sollte, weil er dann nicht wüsste, ob er nicht versuchen würde sie unter die Erde zu bringen. Sie hat sich nicht nur nicht um ihre Familie gekümmert, sie hat auch versucht ihre zehnjährige Tochter zur Prostitution zu zwingen. Nicht einmal sein Vater schafft es solchen Hass in ihm zu erzeugen, wie diese Frau.


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Informationen über Jamie
Registriert seit: 27.01.2021
Letzter Besuch: 05.12.2022, 12:19
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Zusätzliche Informationen über Jamie
Team: images/battle/fav/ch.svg
Archivments:
Aktuelle körperliche/geistige/seelische Verfassung: LP: 20/20

  • Sinnesschärfe: 100%
  • Kampfkraft: 100%
  • seelische Verfassung: ein auf und ab
  • geistige Verfassung: ganz OK
  • körperliche Verfassung:
    ••

  • Unterart: .
    Alter: 39 Jahre
    Fähigkeiten:
    Hermes
    Rise up, ting ting, like glitter and gold
    Götterbote , Gott der Hirten, Gott der Diebe, Gott der Ärzte, Gott des Schabernacks, Schutzpatron der Helden, Gott des Handels, Gott der Reisenden, Gott ...

    Lächeln am Mundwinkel, ein Funkeln in den Augen, gepaart mit einem unschuldigen Zucken von Schultern. Wer würde dahinter mehr erwarten, als das was wahrgenommen wird? Vielleicht genug Geschäftssinn, um den Laden zu schmeißen, obwohl es auch da Zweifel gibt, schließlich gibt es da auch noch Ronny und Fiona, er wird wohl nur dazu dienen den hübschen, männlichen Schein zu wahren, kaum mehr. Unterschätzt, das wird er immer und von jenen, die ihn nicht aus einer Zeit kennen, in der der Mann alles getan hat um seine Familie durchzubringen. Er ist Gerissen, Schlau und zu gewissen Teilen auch durchaus durchtrieben. Er weiß, wie er bekommt, was er will, ohne dabei große Aufmerksamkeit auf sein wahres Wesen zu ziehen. Es scheint ihm spielend leicht zu fallen jegliche Art von Information heranzuschaffen.
    Er weiß etwas über jenen, der etwas über jenen weiß, nur damit der dann weiß, was er wissen will. Es kann dauern, bis er etwas herausfindet, gibt es doch kein Telefon, kein Internet mehr, aber seine Leute sind überall verstreut, greifen auf, tragen es weiter, bis es am Ende bei ihm ankommt. Der Gipfel eines Eisberges, der tiefer reicht, um seinen Götternamen alle Ehre zu erweisen. Auf Schutz ausgelegt, tut Hermes alles, um jene zu schützen, die ihm ans Herz gewachsen sind oder es geschafft haben, den Gott zu faszinieren. Wie verwunderlich ist es da, dass Jamie es ebenso hält und nicht nur Informationen über ein Netzwerk aus Informanten heranschaffen kann, dass sich über die ganze Welt spannt und ein Rückbleibsel aus seiner Zeit als Weltstar darstellt. Daneben tauchen Waren wie Lebensmittel, Medizin, Kleidung, auch Spielzeug und ähnliches bei denen auf, die es am schlimmsten getroffen hat. Vor allem Kinder sollen es ihm dabei angetan haben, die am wenigsten für all das können, das sich über die Welt wie eine Seuche ausgebreitet hat.

    Waffen und Schlagkraft
    Waffengewalt, etwas, dass vor dem Krieg etwas für ihn war, dass er in keinem Ansatz und zu keinem Moment in Betracht gezogen hätte. Aber was tut man nicht alles, um in einer Welt klarzukommen, in der man als Mensch eigentlich nur die absolute Arschkarte gezogen hat. In den Anfängen und als er bei der verrückten Werwölfin Vee in die Ausbildung ging, was es ihm zuwider, mehr als einmal trieb er sie zur Weißglut, weil die Motivation dahinter fehlte, jemanden eine Kugel in den Kopf zu jagen. Mittlerweile? Da ist es in Fleisch und Blut übergegangen, der erste Schuss wurde abgeben, als man in den Anfängen in Ronnys Bar einher fiel und es nur das war was blieb. Bevorzugt wird von ihm dabei ein Colt, neben einer Sig Sauer und einem Gewehr – Kugeln werden selbst hergestellt, man lernt ja nie aus.
    Daneben ist wohl noch die Frage, wie es so mit dem Nahkampf bei dem Schotten ausschaut? Von wirklicher Feinheit kann hier nicht gesprochen werden, aber seine Schlagkraft kann sich sehen lassen in menschlichen Maßstäben. Fäuste können manchmal mehr als tausend Worte sagen, eine akkurate Kampfausbildung im Rumhampeln kann er jedoch nicht vorweisen. Lieber greift er auch schon mal zum Messer, wenn nicht mehr bleibt, neben allem, was er in die Finger bekommen kann, um sich zu verteidigen. Sei es nun ein Stuhl, ein Wischmop oder der Deckel einer Mülltonne.

    Geschickte Finger
    Jamie fummelt gerne rum und das nicht nur an einem warmen Frauenkörper. Mann hat ja nicht jahrelang in einer Werkstatt gearbeitet, um dort nichts gelernt zu haben oder dabei den ein oder anderen Kniff aufzuschnappen. Stell ihm einen fahrbaren Untersatz vor die Nase und er bekommt ihn wieder zum Laufen. Dabei ist es nicht wichtig, ob es sich dabei um ein Auto, ein Motorrad, einen Rasenmäher oder schwere Landmaschinen handelt. Es ist vielleicht nichts mehr, dass man in einer Welt mit Rohstoffmangel ständig gebrauchen kann, aber wenn es sich ergibt, wäre er der Mann, den man aufsucht, um es wieder zum Laufen zu bekommen. Und wenn er dabei schon mal Kaugummi und eine Strumpfhose nutzen muss, was solls? Hauptsache man kommt von A nach B oder einfach nur schnell genug weg, von möglichen Gefahren und Verfolgern.

    Hoch zu Ross
    Der Herr führt eine ausgesprochen offensichtliche Hassbeziehung zu den lebenden, atmenden, fahrbaren Untersätzen und insbesondere zu seinem eigenen Pferd Pferd. Es gibt da ja dieses treffende Sprichwort: Wie der Herr, so dass Gescher. Etwas, dass die beiden ziemlich genau beschreiben würde. Das Tier ist ebenso listig wie sein Reiter und hat keine Probleme damit, ihn auch einfach mal stehenzulassen, wenn er dabei ist sich und dem Tier den Arsch zu retten. Seine Reitkünste sind, nun ja, man kommt voran … Kunststücke sollte man von ihm dabei nicht wirklich erwarten. Momentan versucht er ja auf diesem Biest das Schießen und auch noch Treffen zu verbessern, der Klepper stellt sich nur grundsätzlich stur. Als würde es spüren, wenn er den Abzug drücken will, dann stoppt es mitten im wildesten Galopp, setzt sich hin, legt sich hin… . Abschaffen müsste er das Biest, dass ihn nur Nerven und Geld kostet. Müsste, würde man ihn nicht heimlich dabei beobachten können, wie er Pferd mal eine Möhre, mal einen Apfel, mal ein Bier zuschiebt.
    Geschlecht: Männlich
    Charakter:
    Sucht man nach nur einem Wort, dass den Kerl beschreiben würde, würde man unweigerlich bei Klebstoff hängenbleiben. Alles was ihn umgibt, wird von ihm eisern zusammengehalten und wenn er dafür mit dem Kopf durch die Wand muss, dann ist das eben so. Seine Eigenheit über die Köpfe der anderen hinweg zu entscheiden hat schon für mehr als eine Reiberei innerhalb seiner Familie geführt, nur damit sie am Ende feststellen durfte, dass er es sein sollte, der Recht behielt und genau wusste, was er tat. Er hat mehrmals versucht aus seiner Haut zu kommen, ohne dass es je gelungen wäre, weil er nun einmal einfach so ist. Es geht einher mit dem Drang alles und jeden beschützen zu müssen, der ihm etwas bedeutet. Das wiederum führt dazu, dass er nur schwer bis gar nicht vergibt, sollte man ihn hintergehen oder sein Vertrauen missbrauchen. Brummig wäre die Untertreibung des Jahrhunderts, würde man seine Reaktionen dann verfolgen. Sie gehen von Rachsucht bis hin zu kompletter Ignoranz, getaucht in halsstarrigem Schweigen und sich der Situation entziehen, meist durch Alkohol, er kann aber auch schlichtweg einfach nur gehen.
    Vieles was man nicht gerade als Charakterschmeichler ansehen würde und noch weniger würde man es vermuten begegnet man ihm zum ersten, zweiten oder gerne auch dritten Mal. Da ist dieses Lächeln neben dem schelmischen Hauch, der sich an seinen Mundwinkel schmiegt. Ein wenig schräg, täuscht es gekonnt darüber hinweg mehr in ihm zu sehen als einen Charmeur, einen Weiberhelden, jemand der mehr Glück als Verstand besitzt. Das man ihn gerne unterschätzt nutzt er zu seinem persönlichen Vorteil aus. Hinter dem dunklen Lachen und dem schwarzen Humor verbirgt sich ein heller Verstand, der nicht nur durch Intelligenz geprägt wurde, sondern auch durch emphatisches Wissen, dass ihn einschätzen lässt, was das Gegenüber will, ebenso, was es von ihm erwartet. Er ist gewandt in der Kunst des Verstellens, die nicht zulässt, dass nach außen dringt, welche Stürme in ihm toben.
    Seine Familie hat vielleicht eine Ahnung davon, doch wie es wirklich in ihm aussieht können sie nur ahnen, niemals verstehen, verbirgt sich hinter all dem Überschwung und all der Fürsorge doch jemand, der in der ständigen Angst lebt, man könnte ihm alles nehmen, was ihm lieb und teuer ist. Das ist es, was ihn vorantreibt. Was ihn immer wieder über den eigenen Schatten springen lässt, um sich dann jeder Gegebenheit anpassen zu können. Jamie ist und bleibt ein Überlebenskünstler, der der Rasse Mensch alle Ehre macht. Aufgeben gehört ebenso wenig zu ihm, wie Nachlässigkeit und Faulheit. Er arbeitet, bis sein absoluter Nullpunkt erreicht ist und dann darüber hinaus. Er scheint immer einen Weg zu finden, gehört zu jenen, die Pläne aus dem Hut zaubern, die anderen nie in den Sinn gekommen wäre. Mit Verbissenheit, neben Beharrlichkeit kann er von sich behaupten, sich gekonnt in dieser neuen Welt zu behaupten, eben weil er ist wie er ist und weil es anders nie wirklich gekannt wurde. Nur wer sich erhebt, wird Erfolg finden können und das hat er getan und es damit hinbekommen sich seinen Platz in der Welt zu sichern obwohl oder womöglich gerade weil er nie mehr war als ein Mensch.
    Geschlecht: Männlich
    Zusammenfassung:
    Brother
    let me beyour shelter

    Der waschechte Schotte mit den stechend grünen Augen ist kaum zu übersehen, wenn er einen Raum betritt. Mit seinen 1.92 m zählt er bei weitem nicht zu den kleinsten auf diesem Planeten. Sein Leben war bescheiden und ist jetzt schön. Aufgewachsen in einem Bordell mit einer Mutter als Hure und einem Vater als Freier, kann man darüber schmunzeln oder man strengt den Kopf an und bemerkt dann, dass es lustiger klingt, als es wirklich ist. Seine Vergangenheit kann er nicht ändern, seine Zukunft schon. Als Besitzer des Blue Devils betreibt er einen Stripp Club für die etwas gehobener Gesellschaft. Engel sollen bei ihm ja ganz gerne mal ein - und ausgehen. Man unterschätzt ihn und das ganz gerne. Der Herr besitzt einen ausgeprägten Geschäftssinn, außerdem schnappt man so einiges auf, wenn man sich als Kind zwischen Nutten bewegt hat. Warum dann also nicht wiederfinden, was als Kind der Alltag war und es dann ausbauen und aufhübschen? Daneben ein paar alte Kontakte nutzen, um dann auf alles vergangene einen Dreck zu geben und sein eigenes Ding zu machen, um in dieser Kriegsgeplagten Welt über die Runden zu kommen.

    Headerpinnwand: https://www.pinterest.de/gr2041/battle-p...d/jamie-2/
    Stärken:
  • beschützend
  • treu
  • verbissen
  • bodenständig
  • humorvoll
  • geradlinig
  • hilfsbereit
  • strukturiert
  • selbstbewusst
  • intelligent
  • warmherzig
  • verschmitzt
  • Haarfarbe: Braun
    Schwächen:
  • selbstaufgebend
  • abgestumpft
  • chaotisch
  • fordernd
  • dickköpfig
  • angriffslustig
  • rabiat
  • ruhelos
  • traumatisiert
  • vergesslich
  • rechthaberisch
  • eifersüchtig
  • Vorlieben:
  • Whiskey
  • Käsekuchen
  • Musik
  • Rasen mähen
  • Rollenspiele
  • großer Vorbau
  • Frauen mit Kurven
  • Wagenrennen
  • Ramses
  • Schnitzen
  • Kinderlachen
  • Familienzeit
  • Größe: 1.92 m
    Abneigungen:
  • Pferde
  • Lügen
  • Faulheit
  • Streit
  • Krieg
  • Langeweile
  • Ignoranz
  • Durchtriebenheit
  • Armut
  • Benzinmangel
  • Gewalt
  • Blümchensex
  • Rasse: Mensch
    ICON: images/eigen/jamie.gif
    Aussehen:
    Gesicht
    Klassisch mit Ecken und Kanten, fällt vor allem die Symmetrie seines Gesichts auf. Nach wissenschaftlichem Kram würde man sagen, er hat den absoluten Glücksgriff hingelegt, da sein Gesicht perfekt unperfekt wirkt und sich beide Seiten fast gleichen. Dazu kommt eine gerade Nase, die nach unten hin ein wenig an Breite gewinnt. Sie erhebt sich über vollen Lippen, wobei die unterer ein wenig voller ausfällt. Frauen würde man damit einen Schmollmund nachsagen, ihm wohl, dass er damit Frauen um Kopf und Kragen küssen kann. Heben sie sich zu einem Lächeln an, kann man Grübchen zu beide Seiten vorfinden, deren Tiefe davon erzählt, dass er es gerne und oft tut. Auf den Wangen kann man zumeist einen Dreitagebart finden, der mal deutlicher, mal schwächer ausgeprägt ist, je nachdem wie groß die Motivation zu einer Rasur war. Im gesamten und trotz dessen er auf die Vierzig zugeht, kann man keine Falten in seinem Gesicht vorfinden, lässt man die Tatsache weg, dass sich die ein oder andere Furche in seine Stirn gräbt, wenn er sie grüblerisch oder vor Wut zusammenzieht.

    Haare
    Eine Mischung aus Rosttönen, die sich mit Herbstlaub vermengen, um dann von der Sonne in einen Ton getaucht zu werden, von dem man nie weiß, welche Farbe sich in den einzelnen Strähnen wiederfindet. Im Winter wirken sie zumeist dunkler, im Sommer heller. Kurz werden sie getragen und dann je nach Stimmung auch gerne an den Seiten auf 6 mm gestutzt. Gepflegt wirken sie immer, selbst wenn er mit den Fingern durchwuschelt, was gerne und oft und unbewusst geschieht. Das reine Chaos, dass den Eindruck erzeugt, er wäre gerade aus warmen Betten gestiegen und nachdem eine Frau sich darin festgekrallt hat oder eben, als hätte sich ein Stylist an ihm vergangen und es wäre das Produkt von stundenlanger Arbeit, die ihn am Morgen nicht einmal fünf Minuten kostet.

    Augen
    Ein helles und klares Grün von Limonen, dass fast schon durchsichtig erscheint bei rechtem Lichteinfall. Wie ein Waldsee, der sich mit feinsten Algen aufgefüllt hat, die dem Wasser Klarheit geben und es dennoch verschwommen erscheinen lassen. Der Farbton zieht sich durch das gesamte Auge, erst zum Ende hin beginnt sich die Iris in einen dunklen Braunton einzutrüben, der am Schluss hin fast schwarz erscheint und damit alles wie ein Ring umrahmt, der exakt gleich im Durchmesser wirkt. Wagt man es sich tiefer hineinzusehen, dann wird man vereinzelte Flecken von Minzgrün vorfinden, die so rar gesät sind, dass sie aus der Ferne nicht erkannt werden können. Durchsichtige Seelenspiegel, die alles endlos erscheinen lassen, als würde es keine Grenzen in ihm und an ihm geben.

    Körper
    Hochgewachsen und mit einer Größe von 1.92m nicht gerade der kleinste Vertreter seiner Art, scheint er dennoch den Eindruck zu erwecken, diese Höhe nicht geknackt zu haben. Es mag an seinem Gangbild liegen, dass von leichten O – Beinen erzeugt wird, die ihm eher einen hüft - schwingenden, als einen stampfenden Schritt verleihen. Daneben ist der Körper schlank, ohne einen Vorrat an Übergewicht vorzuweisen. Muskelspiel kann man durchaus bei ihm finden, wobei ihm die meiste Kraft in Oberarmen und Oberkörper steckt, wo sich Muskeln deutlicher definieren, spannt er beides an. Ansonsten ist er durchaus trainiert, ohne dabei komplett von einem Sixpack durchdrungen zu sein oder ähnlichen Fakten, die ihm das Dauertraining an Hanteln und Gewicht nachsagen würden. Sein Körper wurde durch harte Arbeit geformt, ebenso wie durch seine Lebensumstände. So fühlt sich sein Bauch zugleich hart und dennoch weich an. Man munkelt, dass es auch schon vorgekommen sein soll, dass sich ein Wohlstandsbäuchlein durch erhöhten Alkoholkonsum gebildet haben soll, was natürlich vehement abgestritten wird. Alles in allem kann der Kerl eine Durchschnittsfigur vorweisen, die aufzeigt, dass man hier einen Arbeiter vor sich hat und keinen Kämpfer im üblichen Sinne.

    Merkmale
    Sicherlich kann er die ein oder andere Narbe vorweisen, die jedoch eher aus Kindertagen oder Ungeschicklichkeit heraus entstanden ist, als aus Kampf und Krieg. Wie jene, die sich knapp neben seiner Nase aufzeigt und eher wie eine Vertiefung wirkt – entstanden durch eine einfache Wäscheklammer, die ihm im Gesicht getroffen hat. Eine am rechten Ringfinger, weil er beim Schnitzen mit dem Messer abgerutscht ist. Eine befindet sich knapp über seinem Steißbein, weil es eine Lena zu gut mit dem Festkrallen gemeint hat, aber alles in allem nichts Aufregendes, dass seinen Körper verunstaltet. Ähnlich verhält es sich mit Tattoos, wo er nur eines vorweisen kann, dass sich auf seinem linken Brustmuskel befindet und an eine Sonne erinnert, in deren Inneren sich ein Pentagramm befindet, dass böse Geister abhalten soll.
    Gesinnung: Durchtrieben
    Mutter - & Zweitsprache(n): Muttersprache: Schottisch-Gälische
    •• Jamie spricht mit starkem schottischen Akzent. Wenn er sich aufregt oder in Wut gerät wechselt er ganz ins Gälische und ist dann nur von denen zu verstehen, die dieser Sprache mächtig sind.
    Zweitsprachen:
  • Englisch
  • Amerikanisch
  • Bulgarisch (gebrochen)
  • Russisch (gebrochen)
  • Inventar:
  • Sig Sauer am Rücken unterm Hemd (+ 30 Schuss Munition)
  • ein Messer am Gürtel
  • ein Gewehr am Sattel
  • ein Lasso am Sattel
  • Brieftasche mit ein paar Goldmünzen
  • Freundschaftsarmband linkes Handgelenk - Ramses Name ist drin eingestickt
  • Wohnort: Sofia
    Gruppen: Guild of Gods
    PLAYER: Liv
    Herkunft: Schottland

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