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Essuah
(Rittersport CRISP)


Registriert seit: 19.01.2021
Geburtstag: Nicht angegeben
Ortszeit: 27.01.2023 um 23:57
Status: Offline

Relations


Freunde

Gast
Blütenreine, zarte Schwingen als Abbild einer einzigartiger Seele. Wachsame Augen aus tiefstem Grün, nicht minder schön und klar wie am ersten Tage ihrer Begegnung, als noch Haniel und nicht Daena erklang. Einzige Vertraute in einem ewig erscheinenden Leben, die weiß, wie sich die Last von Jahrtausenden anfühlt und was sie für ihn bedeutet. Sie kennt lange vergessene Namen und den Geistelementar wie niemand anderes auf dieser Welt, selbst wenn sie sich gegenseitig nicht immer das Herz ausschütten mögen. Für ihn zählt sie dennoch zu seinen ältesten Vertrauten. Jene, über die er immer wachen würde, gleich welch Zeit und Umstand es verhindern will.



Gast
Aus zufälliger Begegnung mit Feenstaub und seinen denkwürdigen Konsequenzen erwuchs eine fast absurde Kette aus gleichen Zufällen. Über Jahrtausende angesammelt zu einem kleinen Mosaik aus Eindrücken, das nun aufgrund der tiefen Schwärze der Gegenwart vielleicht zu verblassen droht. Dennoch weiß der Geistelementar noch Freund von Feind zu unterscheiden und obgleich nur wenige den Platz in seinem Kreis je erlangen, gehört der Seraph doch zu ihnen.


Liebe

Gast
Welten von allem entfernt liegt Silberblau auf distanziertem Grund, der Blick fallend auf buntes Chaos, auf einen Wirbel Freundlichkeit und zu viel Güte. Viel zu viel, um das kleinste Geschöpf außer Acht zu lassen. Ein Herz aus purem Gold, nicht wirklich geschaffen für diese Welt, in der es doch alles Dunkel anzuziehen vermag. Ein Herz wie Schmetterlingsschwingen, die mit zartem Schlag Nebel fortjagen, um Erinnerungen freizulegen, Träume heraufzubeschwören, von denen sich der Geistelementar weit entfernt glaubte. Wohliges Alleinsein, durchbrochen von Gesellschaft, nicht mehr und dann dieses warme Leuchten einer Gegenwart. Einfangend, was sich so gesetzt und zufrieden glaubte, um darin eine Sehnsucht zu erwecken, die letztlich doch durch einen Fluch zum Scheitern gebracht wurde. Zerbrechend an einer Mauer aus Schweigen wie einige zuvor an ihm. Nur ist es dieses Mal sein Herz, das blutet, und die Hexe sieht darüber hinweg, wissend, dass er sie trotz allem schützen wird und muss, begeht sie doch seiner Ansicht nach allein zu viele Dummheiten mit guten Absichten.


Geister

♱ Velia | Mutter | Geistelementar
Obwohl ihn und seine Mutter einige gemeinsame Momente verbanden und sie vor dem Bruch mit Amad eine wirklich gütige Frau war, kann sich Essuah kaum noch daran erinnern. Er denkt generell nicht gern an diese Zeit zurück, denn das Einzige, das ihm dabei wirklich vor Augen kommt, ist der flackernde Wahnsinn in ihren Augen kurz bevor sie den Verstand verlor. Seine Mutter zählte zu den Geistelementaren, wie alt sie genau war, kann er nicht mehr sagen. Die Vermutung liegt nahe, dass es einige tausend Jahre gewesen sein könnten, hatte sie doch einen Sitz im damaligen Senat. Doch ihre ganze Erfahrung nützte ihr nichts mehr, als ihr Geist zerbrach. Bevor sie sich gegen ihn wenden konnte, war er bereits verschwunden, er hatte gespürt, dass ihre Absichten immer dunkler wurden, wenn sie ihn ansah, mochte er sie doch sehr an seinen Vater erinnern. Er war an ihrem Tod nicht beteiligt und erfuhr erst später davon, ohne selbst wirklich zu fragen. Zu groß war der Schrecken, den sie hinterlassen hatte. Warum gerade dieser von ihm als so furchtbar wahrgenommen wurde, kann er heute gar nicht mehr sagen. Inzwischen hat er Grauenvolleres erlebt, aber es hängt sicher damit zusammen, dass er in seinem jungen Alter damals seine Eltern noch als unfehlbare Konstanten angesehen hat.



♱Amad | Vater | Nekromant
Amad war ein strenger Mann, so viel weiß Essuah noch. Manchmal hatte er ein geradezu harsches Temperament, auch seiner Familie gegenüber. Die Beziehung seiner Eltern war wohl zunächst eine gewisse Art von Liebe, aber möglicherweise nicht die alles verzehrende, die er kennengelernt hat. Letztlich fand sie ihr Ende, als er sich trennte und sie für ein anderes Wesen verließ. Aus heutiger Sicht betrachtet, ist es schwer zu sagen, ob er in der Elbin seine echte Liebe fand oder sie nur ein Werkzeug für den Freitod war, den er nicht selbst herbeiführen konnte. Wahnsinn mochte eine Rolle gespielt haben, auch bei ihm, als er seine Familie von sich stieß. Es ist aus Essuahs Sicht nicht nachvollziehbar, da seine Erinnerungen an die wenigen Streitfetzen der beiden nur undeutlich sind. Der Nekromant wurde letztlich hingerichtet, weil er offensichtlich gegen die Artvermischungsbestimmungen verstoßen hatte, aber wohl auch deshalb, weil er damit seine Familie zerriss und einen Heranwachsenden größter Gefahr aussetzte. Sein halb magischer, halb elbischer Nachwuchs folgte ihm in den Tod. Der Geistelementar selber hat diesen nie zu Gesicht bekommen.


Ferne Lichter

♱Kenina | Gefährtin | Feuerelementar
<i>Sternfängerin</i> wurde sie von ihm oft genannt, weil sie mit all ihrem Handeln gern über das Ziel hinausschoss und so viele Träume hatte, die sie alle in die Tat umsetzen wollte. Ein weiterer Grund war ihr fast silberblondes Haar, eine ganze Flut davon, im Mondlicht schimmernd wie ein kostbares Diadem. Sie rettete ihm das Leben und half ihm wieder hineinzufinden, nachdem für ihn mit dem Tod seiner Eltern und deren Irrsinnstaten alles verloren schien. Gleichzeitig war sie einzige Frau, die es immer schaffte, sein Herz zu erreichen und ihn fast mühelos für sich zu gewinnen. Seine erste Liebe und seine einzige, wenn man so will, begegnet er dem Thema seit ihrem Tod doch mit Vorsicht und Distanz. Für sie hätte er alles aufgegeben und noch viel mehr geopfert, zum Teil hat er das auch. Er hat sie nie vergessen und ist auch nicht darüber hinweggekommen, dass er sie nicht retten konnte. Sie ist definitiv einer der Gründe, weshalb er nicht viel über Vergangenes redet.



♱ Asterith | Tochter | Geistelementar
Sein kleines Mädchen. Als solche versucht er sie in Erinnerung zu behalten, auch wenn es nicht leicht ist. Er wollte sie vor allem zu beschützen, vor der Welt und jenen, die, wie er glaubte, nichts Gutes für sie bedeuten würden. Aber wie mit allen Freigeistern, die man einzusperren versucht, erging es ihm auch mit ihr: Sie brach aus und distanzierte sich immer weiter von ihm. So wurde aus seiner Tochter eine Fremde, die sich letztlich gegen ihre eigene Familie wandte, ohne, dass er etwas dagegen tun konnte. Ihr Tod brach ihm das Herz, denn er hat sich immer gefragt, ob er nicht anders hätte handeln können und ob es seine eigene Wut war, seine Schuld von Anfang an, die sie an jenen Punkt führte, an dem sie durch seinen Willen fiel.



Gentor | Sohn | Feuerelementar | Verbleib unbekannt
Gentor hatte immer seine eigene Meinung zu den Vorfällen, die zu Asteriths Tod führten, aber er blieb bei Kenina, selbst, als sie Essuah verließ, Einflüsterungen folgend, die nichts Gutes für sie bereit hielten. Vorübergehend gespalten, nahm seine Frau auch den einzigen Sohn mit sich. Er stand ihr weiterhin treu zur Seite, aber auch seinem Vater, wenngleich seine Strategie nicht offensichtlich war und für ihn selbst nicht aufging. Später verschwand er im Kampfgetümmel eines Söldnerauftrags, in all den tausend Jahren gelang es Essuah nicht, seinen Verbleib herauszufinden. Damals erkaltete seine Spur schnell, es hätte Zufall und Absicht sein können und führte doch letztlich nur dazu, dass sich Kenina ihm wieder annäherte. So gesehen erreichte die junge Hexe also ihr Ziel- auch wenn sie erst ihr Leben dafür lassen musste. Nach all der Zeit ist es recht unwahrscheinlich, dass Gentor noch lebt. Sein Verlust hinterließ eine schmerzliche Lücke im Leben des Geistelementars, der sich in vielen Belangen selbst um dessen Ausbildung gekümmert hatte. Vater und Sohn hatten eine sehr gute Beziehung zueinander, ein starkes Band, basierend auf Gemeinsamkeiten und gegenseitigem Vertrauen.


Hexensenat

Ale
Verglichen mit Essuahs Zeit im Senat ist Ale seit einem gefühlten Wimpernschlag dort. Sie macht sich dennoch ganz gut, auch wenn sie ab und an etwas zu rational an die Sachen herangeht. Vielleicht in dem Bestreben, alles richtig zu machen. Während sie in Ratsdiskussionen eher logisch und distanziert ist, weiß er jedoch, dass dahinter eine Hexe mit einer guten Seele verborgen ist. Es kommt nicht häufig vor, aber sie haben durchaus schon stundenlang zusammengesessen und geredet. Etwas, das man bei ihr wohl nicht erwarten würde, so kühl wie sie manchmal wirkt. Von allen Senatoren traut man es womöglich ihr zuletzt zu, sich herausgekämpft zu haben. Dennoch sucht sie nach ihm und wird wohl somit eine der Ersten sein, auf die er trifft, sobald er nach Jambol reist.



Phanon
Das erste Aushängeschild des Senats, wenn man so will. Freundlich und offen und somit auch nicht unbedingt eines von den ‘Problemkindern’, mit dem sich Essuah im Senat ständig auseinandersetzen muss, diese Beschreibung würde am ehesten auf den Elementar zutreffen. Es ist also nicht weiter verwunderlich, dass die beiden sich in respektvoller Freundschaft gegenüberstehen, wenngleich er nie auf die Idee käme wie andere mit Problemen zu Phanon zu kommen. Über Oberflächlichkeiten tauschen sie sich aus, ansonsten ist es wohl eher so, dass es im Fall von persönlichen Schwierigkeiten in die andere Richtung läuft und er den Rat des Ältesten sucht. Das wiederum führt dazu, dass sich bei Essuah mittlerweile einige Geheimnisse gesammelt haben, doch bei ihm sind sie womöglich am Sichersten aufgehoben. Was jedoch nun geschieht, da sich Phanon abgespalten hat und wie man zukünftig miteinander auskommt, steht noch in den Sternen.



Rhianais
Sanft und verständnisvoll, vielleicht das freundlichste und offenste Wesen im ganzen Senat. Auf eine gewisse Weise spürt man die Verwandtschaft zwischen ihr und Phanon, ist doch auch er jemand, der anderen Hexen noch am nächsten steht. Sie wird ein Stück weit, auch von Seiten Essuahs, noch mehr in dieses Licht gestellt, scheint es ihr doch nichts auszumachen, sich um die Sorgen und Belange vieler zu kümmern und ihnen ihr offenes Ohr zu leihen. Demnach gibt sie nach außen hin eine gute Figur ab und er selbst war bis dato ganz zufrieden damit. Ausgehend von ihrem Wesen könnte man nun meinen, dass sie mit allen im Senat eine tiefe Freundschaft verbindet. In der Tat trifft dies wohl auch auf viele zu und wird auch nach außen als harmonisches Zusammenspiel getragen. Wenn man genau darauf achtet, wird man jedoch merken, dass zwischen ihr und Essuah eine gewisse Distanz herrscht, die fast unterkühlt sein kann. Sie ist begründet in der Tatsache, dass er mit sich selbst hinter dem Berg hält und sie nach Gründen dahinter geforscht hat - etwas zu sehr, auch wenn es nur aus dem Bedürfnis heraus geschah, zu helfen. Vielleicht fühlte sie sich auch zu dem Mann hingezogen, der ihre ersten Schritte im Senat mit seinem Rat vereinfachte, das jedoch kann nur sie beantworten, denn er distanziert sich davon, so wie auch von ihr, nachdem sie ihm gefühlt zu nahe kam. Jetzt mag es sich noch einmal verschärfen, trug sie doch maßgeblich zur Spaltung und damit Schwächung der Hexen bei, indem sie gemeinsam mit ihrem Bruder nach Sofia ging.



Gast
Auch wenn es Mority nicht bekannt ist, verbindet ihn mit Ez eine ähnliche Vergangenheit, geprägt und zerstört von Wahnsinn. Der Nekromant musste seinen Vater töten, er wiederum verlor nicht nur seine Eltern, sondern auch seine Familie dadurch. Das war sicher ausschlaggebend dafür, dass Essuah ihm ohne Vorbehalte begegnete und ihm nicht nur half, seinen Platz im Senat einzunehmen und zu behaupten, sondern auch mit den Geschehnissen fertig zu werden. Heute verbindet beide eine Freundschaft, die wohl über die meisten hinausgeht, wenigstens für den Geistelementar. Man findet sich also nicht nur in Ratssitzungen Seite an Seite wieder, auch im Kampf würde er dem Nekromanten bedingungslos sein Leben anvertrauen. Darüber hinaus hocken sie sich desöfteren auch nebenbei auf ein Bier zusammen und tauschen sich über das Neueste vom Neuen aus. Von seinem Verschwinden und Verlorenbleiben zu erfahren, wird Essuah ebenso erschüttern wie Vissiros Tod - auch wenn hier noch die Hoffnung erhalten bleibt, dass man sich eines Tages wieder findet.


Begegnungen

Gast
Daenas Mensch, ihre helfende Hand oder auch der Herr über das Lazarett des Chaos. Essuah hielt sich an seine Regeln und reduzierte den Kontakt mit den Rebellen, sodass sie sich nicht sehr gut kennen. Vom Sehen, ein paar Worte, mehr nicht. John mag seine Meinung haben, für die Hexe ist er ein Gesicht, von dem er nicht glaubt, es je wieder zu sehen.



Gast
Obgleich seine Erinnerung nach dem Kampf gegen Raziel und die unsagbare Folter beinahe vollständig zurückkehrte, obgleich sie ihnen, ja auch Yil half, würde er Katzmiel nicht als Verbündete bezeichnen, denn die Absichten eines Engels sind stets trügerisch. Ein einziger Gedanke, ein Kollektiv eint sie und es wäre nicht verwunderlich, würde dieser umschlagen, sie dazu treiben sich umzuwenden und im nächsten Moment wieder das Schwert zum tödlichen Schlag zu erheben. So steht sie aufgrund ihrer Taten auf neutralem Grund, womöglich kreuzen sich ihre Wege erneut und dann wird sich zeigen, wo ihre Loyalität und ihre Absicht heute liegt.


Allianzen

Gast
Eine seltsame, dritte Partei im alten Burgas kam in Gestalt des Gefallenen. Zunächst ohne echten Kontakt zu den Hexen, versuchte man bald, eine gewisse Handelsbeziehung aufzubauen. Essuah betrachtet den Mann eher mit einer Mischung aus Argwohn und Distanz, sind dessen Absichten und Wesen doch selbst für ihn kaum zu durchdringen - und das macht ihn vermutlich zu einem weit gefährlicheren Geschöpf, als sein Auftreten andeuten mag. Sein Einfluss reicht weit über Jambol hinaus und letztlich brachte dieser Sicherheit nach einem unnötigen Kampf genau dort, wo sich Yil Ärger mit Engeln und anderen Geschöpfen aufhalste, wie es manchmal aufgrund ihrer zu gutmütigen Art passiert. Sie dort zurück zu lassen, gefiel ihm außerordentlich wenig, immerhin weiß er jedoch, dass man eine Nekromantin, eine Heilerin wie sie nicht ungesehen gehen lässt. Damit ist Azazel sein einziger Anhaltspunkt auf dem Weg, die Hexe wiederzufinden.


Widersacher

Marieketa
Noch nie wirklich Teil der Gemeinschaft, wird sie es wohl aus eigenem Willen auch niemals sein. Darüber hinaus ist die Hexe für ihn verbrannt. Freundlichkeit kann sie nicht von ihm erwarten, eher ein Aufzeigen dessen, was ihre Taten hervorbrachten. Ein Sturm über Burgas und ihresgleichen, die ihr vollkommen egal sind. Furchtbare, egozentrische Mesmer.


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Informationen über Essuah
Registriert seit: 19.01.2021
Letzter Besuch: 06.06.2021, 11:39
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Gesamte Onlinezeit: 7 Stunden, 59 Minuten, 25 Sekunden
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Zusätzliche Informationen über Essuah
Team: images/battle/fav/jani.svg
Archivments:
Aktuelle körperliche/geistige/seelische Verfassung: # gerade erst aus der Gefangenschaft (Engel) zurück
# noch nicht ganz in seiner alten Ruhe angekommen
# mental angeschlagen
# gilt bei den Engeln (noch) als tot! (wird geändert bei der 1. Erkennung durch Kollektiv Engel)
Unterart: Geistelement
Alter: ~25.000 Jahre
Fähigkeiten: Essuah ist eine Hexe, genauer gesagt, ein Geistelementar.

Regenerationsfähigkeit
Damit stehen ihm die für sein Alter typischen (wenn man den Begriff in dieser Alterklasse noch gebrauchen kann) Fähigkeiten seiner Art, wie beispielsweise eine deutlich verbesserte Zellregeneration sowie damit einhergehende, ewige Jugend, zur Verfügung. Verletzungen heilen deutlich schneller, Unsterblichkeit ist gewiss, wenn man ihm keine verheerende Wunde zufügt, also beispielsweise den Kopf abschlägt. Damit einhergehend läuft allerdings auch er Gefahr, irgendwann einmal wie viele vor ihm dem Wahnsinn zu verfallen. Als älteste bekannte Hexe ist es nicht auszuschließen, dass selbiger schon darauf lauert, auch ihn in den Tod zu reißen, noch bemerkt man jedoch weder an seinem Handeln oder an seinen Entscheidungen etwas davon.

Grimoires so weit das Auge reicht.. aka. Hexenwissen
Neben diesem reichlich düsteren Aspekt verschafft ihm sein Alter jedoch den Vorteil, bereits viel Hexenwissen angesammelt zu haben. Es gibt wenig, was man ihm in puncto Kräuterkunde oder Trank- und Giftherstellung vormachen kann, aber es ist auch nicht so, dass er nicht bereit wäre, sich andere Ansichten, Vorgehensweisen oder Rezepte anzuhören. Auch durch diese offene Art, vor allem aber durch Jahrtausende Erfahrung hat er sein Können perfektionieren können. Man sollte aber vielleicht trotzdem nicht direkt zu ihm gehen, wenn man einen Durchfall kurieren will - er könnte anfangen zu lachen oder einen horrenden Preis verlangen - je nach Tageslaune und Anfrageton. Immerhin gehören solche Spielereien doch eher zu den Dingen, mit denen junge Hexen ihr Können schulen und so sollte es auch seiner Meinung nach bleiben.
Über die Jahre hat Essuah sich ein beachtliches Sammelsurium an Grimoires zugelegt. Das Zählen hat er aufgegeben, manche davon sind noch in Schriftzeichen geschrieben, die nur ein Archäologe entziffern können würde - wenn es sich nicht um eine von den Hexen entwickelte Schrift handeln würde. Andere davor bestanden tatsächlich noch aus Bildern auf Höhlenwänden. Ebenso wie er haben sich auch die Niederschriften verändert. Er hat sein eigenes System, Wissen über Rituale, Vorgehensweisen oder sein Element und die darin gefundenen Erkenntnisse festzuhalten. Von außen würde es wohl relativ verworren aussehen, aber er kann oftmals einfach feststellen in welchem der Bücher was steht - was erstaunlich ist, denn sie scheinen erstmal gar keiner Ordnung zu folgen.
Neben offensichtlichem, wie etwa der Kräuterkunde, vertiefte er sein Wissen dabei auch in Bereichen, die darüber hinausgehen und verewigte es in den Büchern. Dazu gehören beispielsweise gewisse Beobachtungen im Bereich der Psychologie, wie auch andere Aspekte von Heilverfahren via Meridian/Akkupunktursystem und ähnliches, was er eben eher interessehalber verfolgt hat.
Zu diesem niedergeschriebenen Wissen kommen Fähigkeiten, die ihm als Hexe in die Wiege gelegt wurden und noch vor der Maturare jedem von ihnen zur Verfügung stehen. Lichtkugeln oder das Bewegen kleinerer Objekte sind zwei Beispiele. Dass sie für ihn schon zu Reflexen geworden sind, steht außer Frage.

Element: Geist
Über diese grundlegende, magische Begabung heraus, zählt Essuah zudem zu den Hexen, die den Geist anderer ihr Element nennen dürfen. Genau betrachtet, kann er sich die Gedanken und Emotionen anderer Untertan machen, so lange sie sich in seiner Nähe aufhalten. Was jungen Elementaren dieser Art schwerfallen mag, wäre für ihn eine Fingerübung, die sich über eine ganze Fläche von Anwesenden erstrecken könnte. Es ist ihm dabei möglich, Gedanken und Gefühle in Richtungen zu lenken, die seinem Willen unterliegen. Nicht nur für einen kurzen Zeitraum, sondern durchaus auch über längere, Jahre, wenn es nötig sein sollte.
Kommt er einer Person besonders nahe, kann er auch deren Gefühlslage auffangen, ist also zu seiner eigenen Form der Empathie fähig, was in manchen Situationen durchaus praktisch sein kann. Mit Gedanken ist das grundsätzlich nicht möglich. Dazu sei gesagt, dass er heute seine Fähigkeiten eher einsetzen würde, um jemandem zu helfen oder notfalls eine Verhandlung zu seinen Gunsten zu wenden. Wenn er nicht mitten im Kampf steht, wird er sich seltenst darauf berufen.

Kampf
Auch wenn sich seine Fähigkeiten damit eher auf den geistigen Bereich beziehen, gehört das Kämpfen auch für ihn zum Alltag. Auch wenn sich die Hexen aktuell als neutrale Partei über Söldneraufgaben hinaus nicht in den Krieg einmischen, so wäre es doch auch ihm möglich, ganz ohne Willensunterwerfung einem Gegner gegenüberzutreten. Vorzugsweise täte er dies wohl mit Wurfwaffen in den Händen.
Was in seiner Jugend noch Steine waren, entwickelte sich bald zu einem Talent für allerhand kurze Klingen. Essuah hat ein sehr scharfes Auge und ist geübt im Zielen, er könnte mit einem Wurfmesser Dinge treffen, die für andere undenkbar sind. Dabei macht es wenig Unterschied, ob es von einem Pferderücken, im Sprint oder aus einer anderen Bewegung heraus geschieht, er ist in vielen Fällen tödlich. Vorzugsweise benutzt er Klingen, die etwas länger sind als gewöhnliche eingesetzte Wurfdolche, dabei schmaler, sehr dünn und somit sehr effektiv, um Schwachstellen in Panzerungen zu treffen. Sollte er tatsächlich aktiv in den Krieg ziehen, wird er sich diverser Waffenöle und Gifte bedienen, sowie auch, sofern verfügbar, auf Glaswaffen zurückgreifen. Im Kampf um das Leben selbst ist für ihn alles fair.

Gemessen an seinem Alter sind Schusswaffen für ihn relativ neu. Trotzdem hat er es sich geduldig erklären lassen, kann somit vermutlich auch leidlich gut eine solche zerlegen, um sie zu reinigen, auch wenn er sicher nicht der Schnellste ist und sich das wirklich nur auf einfache Modelle bezieht. In einigen langen Trainingseinheiten, zusammen mit Mority, hat er sich über die Jahre immer wieder mit ihnen befasst. Auch wenn das damals damit begann, dass der Nekromant ihm erklären musste, wo an so einer Waffe vorne und hinten ist, kann er doch mittlerweile passabel damit umgehen. Seine Vorkenntnisse und Affinität zu Mechanik helfen ihm dabei ganz gut.

Auf nähere Distanzen würde Essuah tendenziell zuerst zu einem Schwert greifen, vorzugsweise einem, das er mit beiden Händen führt. Er ist nicht unbedingt geübt damit, mit zwei Klingen parallel zu kämpfen und hat auch nie besonderen Wert darauf gelegt. Seit Schwerter wirklich in ‘Mode’ kamen, benutzt er sie, vorher hat er auch mal auf Stangenwaffen zurückgegriffen, aber das ist schon ewig her. In den Grundzügen beherrscht er es sicher noch, aber Kämpfen ist eben nicht wie Fahrrad fahren: Was Feinheiten angeht, verlernt man diese, wenn man nicht beständig daran arbeitet.
Grundsätzlich ist er aber jemand, der zur Not auch einen Tonkrug nehmen würde. Sein waffenloser Stil kommt vergleichsweise am ehesten an Krav Maga heran, gemischte Elemente und Erfahrungswerte finden sich darin und machen ihn zu etwas eigenem.

Senator
Als Hexe ist er also entsprechend kämpferisch und magisch vorgeprägt, hinzu kommen natürlich noch seine Aufgaben im Senat, in dem er bereits vor allen anderen heutigen Mitgliedern schon seinen Sitz hatte. Er zeichnet sich dort besonders als Verhandlungsführer und Streitschlichter aus. Bei Diskussionen hält er sich eher zurück, wenn er argumentiert, dann mit sorgfältig gewählten Worten. Nicht selten erfordert es ein gewisses Geschick, die Senatoren auf eine Linie zu führen, diese Gabe ist etwas, dass einfach seine Erfahrung wie auch Empathie erleichtert, so dass sie ihn heute auszeichnet. Zudem hat er einen guten Blick für Konsequenzen, Diplomatie und Strategien.

Mechanikverständnis
Neben dem Kämpfen und Aufgaben, welche den Senat betreffen, hat jede dort vertretene Hexe so ihre Nebentätigkeiten. Seine sind heute neben dem Ausführen seines Lieblingsbikes vor dem Krieg wohl Dinge, die es zu reparieren gilt. Er hat grundsätzlich an allem Mechanischen ein Interesse und ‘bastelt’ insofern gerne, auch wenn es nicht immer hinhaut. Es ist auch schon passiert, dass er aus Neugier Dinge zerlegt hat, um sie dann erst nach Tagen wieder zusammenzubringen. Das erstreckt sich allerdings eher auf Geräte und anderes, das man direkt anfassen und mit dem Auge erfassen kann, also nicht auf moderne Technik allgemein. Zahnräder und Motoröl, das ist seine Welt, nicht flache Tablets und kuriose Swipegesten. Der Mann ist auch ein ausgesprochener Smartphonelegastheniker, der auch vor dem Krieg nie selber ein Telefon besessen hat.

Diverses
Sein Alter und das Umfeld, in dem er es verbrachte, bringt mit sich, dass er noch über andere Fähigkeiten verfügt, die nachfolgend kurz angerissen werden. Natürlich beherrscht er sie so gut, wie er sie jeweils anwenden musste, er kann also sicher keinesfalls in einer davon als Meister angesehen werden.

#Kriegskunst #Spurenlesen #Orientierung #Herstellung primitiver Waffen #Wildnisleben & Jagd #Feilschen #Sprachen und Dialekte (heutige u.a. Französisch, Schwedisch und Deutsch recht fließend) #altertümliche Hexenschrift

Außerdem hat er eine recht angenehme Singstimme, was jedoch kaum jemandem bekannt sein dürfte, da er sie nicht mehr zum Einsatz gebracht hat, seit er aufgehört hat, seinen Kindern Schlaflieder zu singen.
Geschlecht: Männlich
Charakter: Gezeichnet wie jedes andere Wesen von Zeit und Leben, kann man auch bei Essuah Licht- und Schattenseiten ausmachen. In seinem Umfeld sticht er durch seine Begabung hervor, in jeder Situation die Nerven zu behalten und Ruhe selbst dann zu bewahren, wenn andere mit wedelnden Armen oder hektischen Übersprungreaktionen die Kontrolle aufgeben.
Er ist durch sein Element imstande, die Stimmungslage anderer in unmittelbarer Nähe zu erfassen und nutzt dies gerade in Verhandlungen mit Fremden zu seinem Vorteil. Im Allgemeinen vermeidet er es, andere beim ersten Anzeichen von Widerstand zu manipulieren, das war auch nicht immer so, hat diese Gabe doch einen nicht unerheblichen Reiz, weil sie vieles einfacher machen kann. Mittlerweile schätzt er allerdings die Echtheit der Dinge mehr und somit ist er doch gerade eher jemand, der andere mit seinem Talent beschwichtigt, manchmal auch positive Eindrücke und Assoziationen verstärkt.

Wie er manche Probleme angehen könnte und es tatsächlich tut, sind also zwei verschiedene Paar Schuhe. Seine Vorgehensweise hat sich verändert, auch er beschritt einst einen sehr viel dunkleren Pfad, auf dem keine Seele für ihn unantastbar war. Aus den Erlebnissen von damals und anderen Dingen haben sich für ihn gewisse Regeln entwickelt, die sich nicht nur auf das Vermeiden von tiefergehender Manipulation beziehen, wenn es sich umgehen lässt.
Prinzipien wie diese bilden die Fixpunkte seines Wesens, das hinter der Gelassenheit vieles zu verbergen weiß. Essuah ist kein geborener Heißsporn, außer in Ausnahmesituationen, wenn sein Instinkt sich über seinen Verstand hinwegsetzt. Bis heute hat er seine Fähigkeiten, sich an die Gegebenheiten anzupassen, so weit entwickelt, dass er zu einem Chamäleon geworden ist, dem man so ziemlich jeden Konterpart entgegenstellen kann, er wird meistens das gewünschte Ergebnis erreichen, wenn es zu Verhandlungen oder Situationen kommt, in denen Charme oder Überzeugungskraft gefordert ist. Es ist seine Spezialität, sich auf andere einzustellen, oftmals verwendet er allerdings bis zu einem gewissen Grad eine geschickt gefertigte Fassade, um ebenso genau den erhofften Effekt zu erzielen, denn er weiß, dass er selbst nicht so viele Facetten annehmen könnte, als dass er damit jeden auf dem Weg abholen könnte.

Eine herausragende Menschenkenntnis und ein hohes Maß an Geduld ist die Voraussetzung für seine Rolle im Senat. Beides eignete er sich im Laufe der Zeit an, mit mehr oder weniger Mühe, aber immer mit dem gleichen, sturen Ehrgeiz, der ihm eigen ist. Wenn er sich ein Ziel setzt, erreicht er es für gewöhnlich. Er verliert nicht gerne, musste aber schon einige Niederlagen einstecken, so dass er nie auf irgendein hohes Ross klettern konnte.
Von oben betrachtet zu werden, weckt in ihm auch immer eher das Bedürfnis, den anderen um ein paar Zähne zu erleichtern, doch er nimmt es als gegeben hin, dass es auf der Welt neben den Normalen wohl auch ein paar arrogante Arschlöcher zum Ausgleich geben muss.
So hält er es mit den meisten Dingen, die ihm nicht behagen - er nimmt sie hin, wenn er muss und schafft sie aus dem Weg, wenn er kann. In den meisten Fällen kann er gut zwischen Bedürfnis und Notwendigkeit unterscheiden und ist in seinem Handeln darauf bedacht, vorausschauend zu agieren, Konsequenzen abzuwägen, allerdings ohne sich damit Steine durch endlose Grübelei in den Weg zu werfen.
Seine Lösungsansätze und Strategien sind im echten Leben beinahe so ausgefeilt wie im Kampf, selten verlässt er sich darauf, dass alles glatt geht. Pläne sind nutzlos, Planung ist alles. Nach diesem Motto hat er meist mehrere Alternativen parat und fährt damit bisher gut.
Seine Gefasstheit ist für andere ein Halt in schwierigen Situationen, selbst wenn es chaotisch wird, behält er meist die Übersicht. Flexibilität ist gerade im Kampf wichtig, das hat ihn das Leben gelehrt und er verinnerlicht die meisten Lektionen so schnell, wie er sie erfassen kann. Da er den meisten Herangehensweisen und Personen gegenüber wenig Vorbehalte hat, fällt es ihm nicht schwer, sich auf Neues einzustellen.

In der entspannten Alltagsrealität sieht es da schon anders aus. Die Hexe ist jemand, der, wenn er einmal Fuß gefasst hat, gerne Fixpunkte hat, an die er sich halten kann, seien dies Vertraute oder Abläufe. Er ist nicht der Typ, der vier Mal im Jahr seinen Wohnsitz wechselt oder sich irgendeine neue Aufgabe neben dem Senat sucht. Dazu ist er einerseits zu träge, denn Ordnung ist nicht unbedingt seine Stärke, aber auch viel zu stur, um einzusehen, weshalb er die Anstrengung jetzt auf sich nehmen soll.
So offen und tolerant er vielem gegenüber eben ist, bei manchen Themen stößt man demnach bei ihm darüber hinaus einfach auf Granit. Dazu gehören Regelverstöße und Diskussionen darüber. Adolescenti, welche sich selbst in Gefahr begeben sind nur ein Beispiel, genauso wie Ausschreitungen von sich anfeindenden Zirkeln oder Hexen. Das gibt ein Donnerwetter ungeahnten Ausmaßes oder ernste Konsequenzen und in dieser Hinsicht kann er absolut kompromisslos sein. Wer seine Familie, und bei ihm trifft dieser Begriff eher für alle möglichen Wesen zu, die ihm über Blutsverwandte hinaus wichtiger sind, bedroht, der bekommt eine ganz andere Seite von ihm zu spüren.
Essuah hat einen deutlich ausgeprägten Beschützerinstinkt, der auch mal mit ihm durchbrennt, wenn er sich nicht zusammenreißt. Selbiger schließt zwar nicht automatisch jeden ein, aber er bemüht sich zumeist offen zu sein, um auch ein neues Gesicht in seine Nähe zu lassen oder Freundschaften zu schließen. Er beschäftigt und kümmert sich um die seinen, aber er kann auch zum Schatten mutieren, wenn man ihn manchmal nicht in die Schranken weist. Das ist kein Geheimnis und er macht keinen Hehl daraus. Wenn ihn jemand zur Vernunft ruft, besinnt er sich in der Regel auch wieder eines Besseren. Möglicherweise sogar mit einer Entschuldigung.

Insgesamt hat er es allerdings einfach nicht so mit dem Bitten um Verzeihung. Es ist ihm lieber, eine Strafe abzuwarten, als um Vergebung zu bitten. Taten haben Konsequenzen, dem entzieht er sich ebensowenig, wie allen anderen Herausforderungen des Lebens. Alles andere sind Lügen und Halbwahrheiten und davon hält er nicht allzu viel, auch wenn man es nicht unbedingt vermuten würde. Wer ihm damit kommt, kann sich verabschieden, denn obwohl er jedem Fremden gegenüber versucht vorurteilslos zu sein, gibt es auch für ihn Grenzen.
Diese sind bei bestimmten Verhaltensweisen schneller erreicht, ihn zu verraten oder ihm nicht ehrlich gegenüber zu treten, gehört dazu. Vertrauen bildet die Grundlage innerhalb der Hexengemeinschaft und wer es missbraucht, der hat seiner Ansicht nach seinen Platz verwirkt. Natürlich ist diese Einstellung anschließend nicht in Stein gemeißelt. Essuah mag konsequent sein, aber selbst ihn kann man mit dem nötigen Aufwand weichkochen und in manchen Fällen hat er einfach ein zu großes Herz. Man muss es nur zu finden wissen.

Er legt anderen nicht seine Seele zu Füßen, aber er ist jemand, der viel geben kann und dies auch tut. Wer zur Familie gehört, hat einen festen Stand und kann immer seine Zeit einfordern. Essuah ist über die Jahre sozusagen zur Anlaufstelle für jene von ihnen geworden, die Rat suchen, natürlich setzt das ein gewisses Vertrauensverhältnis voraus und bezieht sich damit eher auf solche Hexen, die mit ihm befreundet sind. Dass es sich dabei vorwiegend um Ältere handelt, begründet sich in Essuahs Alter und seiner Art: Er ist recht schwer einzuschätzen und respekteinflößend, deshalb gibt es für andere immer eine gewisse Hemmschwelle zu überwinden, die ihn nicht kennen. Demnach sind es häufig jene, die mehr Zeit hatten, um ihn kennen zu lernen, welche sich an ihn wenden und nicht wie bei Phanon alles und jeder. Dafür strahlt er einfach nicht genug Offenheit aus.

Hat man einmal diesen Status erreicht, wird man jemanden finden, der schweigen kann wie ein Grab, selbst wenn es um zwei Leute geht, die ihm nahestehen. Auch wenn er nur still zuhören muss, tut er dies gern, wenn er damit jemandem das Leben erleichtern kann.
Oberflächliche Gedanken gibt er gern weiter, was ihn allerdings stark beschäftigt, erfahren höchstens seine engen Vertrauten. Er ist nicht allzu mitteilsam, was sich selbst betrifft. Vielleicht kümmert er sich gern um die Probleme anderer, um seine eigenen in den Hintergrund treten zu lassen?
Seine augenscheinliche Ausgeglichenheit straft diese Annahme Lügen. Er scheint mit sich völlig im Reinen zu sein, wer ihn länger kennt, und das bedeutet wohl mehr als ein paar hundert Jahre, kann jene Momente an einer Hand abzählen, in denen das Temperament mit dem Mann durchging. Wer es erlebt hat, wird allerdings auf eine Wiederholung keinen gesteigerten Wert legen.
Essuah ist durchaus im Stande, die Fetzen fliegen zu lassen, doch es dauert länger als die meisten Geduldsfäden reichen, um ihn dorthin zu bringen. Dazu müsste man seine wunden Punkte erahnen und das ist tatsächlich sehr schwierig bei dem undurchsichtigen Mann.
Dabei ist es zum Teil eine bewusste Entscheidung, getroffen aus Angst und Schmerz heraus, die ihn so werden ließ. Das Schicksal seiner Eltern, seine eigene Familie, im Verlieren dessen endend, was für ihn das Kostbarste war, hat ihn gezeichnet. Auf den ersten Blick keine gebrochene Seele, hat er es lediglich gelernt, alles zu verbergen und auf seine Weise damit umzugehen.
Wo andere den Hass in ihrem Herzen weitertragen, ist es bei ihm eher die Vorsicht, gepaart mit Befürchtungen, wie sie erst in einem Alter wie seinem wirklich entstehen können. Wahnsinn und Kontrollverlust hat ihn mehr als einmal gestreift und er kam auch aus seiner Blutlinie. Dementsprechend stellt er sich nicht erst seit gestern die Frage: Wie lange noch bis es vielleicht auch ihn erreicht?

Unter anderem ließ er sich deswegen auf nichts mehr ein, das über einen lockeren Freundschaftsbonus unter Hexen hinausging. Er kann nicht geben, was ein Partner ihnen geben könnte, jemand, der mit ihnen durch einzigartige Bindungen vereint wurde und er würde niemanden an sich binden wollen, um ihm damit das Herz zu brechen.
Welche Auswirkungen diese Haltung auf ihn hat, kann man von außen nur schwer beurteilen. Immerhin teilt er diese Gedanken nicht mit anderen, so wie auch sonst wenig aus seiner Vergangenheit über das Bekannte hinaus. Man hört seinen Namen und hat, wenn man klug ist, einen gesunden Respekt, der sicher nicht ins Wanken geraten wird, sofern man ihm dann über den Weg läuft. An seiner Ausstrahlung allein wird sein großer Erfahrungsschatz deutlich, selbst wenn er gerade nicht mit Weisheiten um sich wirft und mit seiner Meinung auch gern mal wartet. Dennoch kommt man nicht umhin, zu bemerken, dass man einem Wesen gegenübersteht, das trotz aller Freundlichkeit vernichtend austeilen kann.

...und sonst so? (Marotten und unnützes Wissen)
# Stiftkauer # Stifte/Zigaretten hinterm Ohr Verstauer # vielsagende Blicke Verteiler # Wissensdurstiger mit Bücheraversion (er lässt sich lieber Dinge erzählen oder findet sie heraus als sie nachzuschlagen) # Kinderfragendelegierer
Geschlecht: Männlich
Zusammenfassung: Zeit ist ein Gesicht auf dem Wasser. Verschwimmend, nur dann zu fassen, wenn man sie durch fünfundzwanzig Jahrtausende hindurch mit Wissen und Erinnerungen zu füllen weiß. Endlos erscheint diese Spanne, seltsam die Tatsache, dass aus der besonnenen Hexe nicht unlängst auch ein Wahnsinniger wurde. Essuah hat seine eigene Art, sich ihr zu stellen. Schatten mit seiner Gelassenheit hinter sich lassend, als respekteinflößende Präsenz mit seinen stechenden Augen und all der Ruhe, die ihn wie umhüllt wie andere ein Mantel.
Stärken: Ausgeglichenheit und innere Ruhe + Unerschütterlichkeit + Geduld und Bedachtheit + Strategisches Vorgehen + Hartnäckigkeit + Toleranz + Einfühlungsvermögen + Menschenkenntnis + Diplomatie + Auffassungsgabe + Loyalität + Selbstbeherrschung + Gewissenhaftigkeit + Instinkte + Verantwortungsbewusstsein + Gerechtigkeitssinn + Zurückhaltung
Haarfarbe: Blond
Schwächen: Beschützerinstinkt - Sturheit - Empathie - Verschlossenheit - Distanziertheit, gerade bei festeren Bindungen - Übersprunghandlung, wenn gefährdet ist, wer ihm etwas bedeutet - Inflexibilität, wenn er sich erstmal irgendwo ‘eingewöhnt’ hat - Abgebrühtheit - Thematisch bedingte Kompromisslosigkeit
Vorlieben: Motorräder + Reparaturen und Technik + Fahrtwind + Sonne + Winter + Herausforderungen + Bier + Familie und Verbundenheit + Neue Bekanntschaften + Reisen + Walnusseis + Burger + Led Zeppelin, Metallica, Rock & Metal in guter Lautstärke + Ruhe und Abgeschiedenheit ebenso wie Gesellschaft (launenbedingt) + Neues Wissen + Geschichten + Interessante Gespräche
Größe: 1.92m
Abneigungen: Respektlosigkeit - Heuchelei - Aufgesetzte Manieren und Gehabe - Unbedachtheit - Nachlässigkeit und daraus entstehende Fehler - Vollendete Tatsachen - Lachs, aber auch Fisch im Allgemeinen - Zuckerwatte und anderer, penetranter Süßkramgestank - Papierkram - Trübes Wetter - Kontinuierliche Selbstüberschätzung und Arroganz
Rasse: Hexe
ICON: https://assets.weltenfall.de/gifs/essuah3.gif
Aussehen: Gestalt
Essuah hat den Vorteil, dass er auch heute noch die meisten Menschenmengen überblicken kann. Mit seinen 1.92m Größe ist er allerdings auch schwer zu übersehen und seine anderen Merkmale tragen ihr übriges dazu bei, ihn sprichwörtlich zu einem ‘bunten Hund’ zu machen. Dass er viel unterwegs ist und keinem Übungskampf aus dem Weg geht, sieht man ihm ebenfalls an, seine Figur ist allerdings mehr die eines Athleten, als die eines muskelbepackten Panzers, der alles niederwalzt, was ihm zwischen die zu groß geratenen Pranken kommt.
Seine Haut besitzt einen hellen, eher europäischen Teint, der eher nach seiner Mutter schlägt, anders als ihrer in der Sonne jedoch nicht nur verbrennt, sondern mit sich im Sommer einen braungoldenen Schimmer zulegt. Dann wirkt er tatsächlich eher wie der Sohn seines Vaters, auch in ihrer Gestalt ähneln sich die beiden Männer stark. Nicht, dass es jemand außer ihm gäbe, der dies beurteilen könnte.

Auffälligkeiten
Was in diesem Sinne einmal hervorsticht, ist sein Hexenmal. Es befindet sich bei ihm knapp oberhalb der rechten Hüfte und sieht eher aus wie eine Krallenspur, als wie ein kleines Kunstwerk.
Obgleich er in seinem Leben keinem Kampf ausgewichen ist, findet man heute kaum ein Zeichen davon auf dem Körper, Regeneration hat ihr übriges dazu getan. Ihr zum Trotz finden sich auch auf der Haut der Hexe einige Tätowierungen - was sie bedeuten und woher sie stammen, wird er wohl für sich behalten. Tatsächlich war es kein einfaches Stechen, doch einige Hexenstämme vermochten es schon in früheren Zeiten durchaus mit spezieller Technik anhaltende Bilder zu zeichnen. Von ihnen wird stammen, was heute auch an seinen Unterarmen zu sehen ist, wenn er keine Ärmel darüberstreift. Sie anzusehen ist nicht immer leicht für ihn, er weiß immerhin sehr genau, was sie bedeuten, das Band, was sie symbolisieren, brach schon vor langer Zeit. Seine Frau trug ähnliche, es handelte sich dabei um eine Zirkeltradition, wenn man so will.

Gesicht
Zu diesen auffälligeren Merkmalen kommt sein restliches Äußeres, angefangen von den hellen Augen, die in seiner Kindheit einen Ton trugen, der irgendwo zwischen grün und blau schwankte, ebenso klar wie die seiner Mutter. Beginnend mit den Ereignissen, welche zu seiner Maturare führten, ergab sich für ihn jedoch eine sehr bewegte Zeit, in der auch das Überleben und Schicksalsschläge sein Handeln zeichneten. Ihre Schatten verschwanden später nur langsam, verliehen ihm lange Zeit etwas Unstetes, Wildes, das noch immer wie eine alte Erinnerung an ihm haftet, besonders dann, wenn er in Zorn gerät. Seine Augen scheinen vorallem dann ihre Farbe zu verlieren und sich in dominierendes Silbergrau zu hüllen.
Auch heute noch hat ein Blick in die hellen Seelenspiegel etwas Beunruhigendes, doch ein Lächeln lässt die Wärme selbst auf dem blanken Silber darin tanzen, das sich um die dunklen Pupillen gelegt hat. Eine Färbung von hellem Blau schließt bis zu den dunklen Rändern der Iriden in einem hellen, verwaschenen Ton ab, der wohl seiner ursprünglichen Augenfarbe am nächsten kommt.
Von Weitem betrachtet wirken seine Augen wohl auch deshalb so unwirklich, weil sie das Licht zuweilen in dem hellen Kranz um seine Pupillen zu sammeln scheinen. Dies kommt allerdings tatsächlich nur dann vor, wenn er nicht ganz bei sich ist und ist gleichzeitig ein deutliches Warnsignal. Hellbraune Wimpern verbergen diesen Ausdruck oft im Halbschatten unter den Lidern.

Seine Haare haben einen hellen Ton, der je nach Lichteinfall irgendwo zwischen mittel- und weizenblond schwankt. Von silbernen Strähnen durchzogen, fällt ihm die dichte, weiche Mähne bis auf die Schultern, meistens trägt er sie so, dass sie ihm nicht ins Gesicht hängen und hilft zuweilen ein wenig nach, wenn der Anlass entsprechenden Schick fordert.
Im Winter dunkeln sie ab, verlieren allerdings nie den hellen Glanz, der anders, als bei den meisten Blonden, weniger in Richtung golden tendiert. Selbst im Sonnenschein wirkt es eher, als würde der Mond sein Licht auf die Hexe werfen.
Aus seinen Zügen lässt sich viel oder gar nichts ablesen, immer abhängig davon, wer sein Gesprächspartner ist. Viele Lachfältchen und harte Linien deuten auf ein bewegtes Leben hin. Er hat seine Mimik und Gestik allerdings so im Griff, dass er eigentlich alles darstellen könnte - wenn der kurz oder weniger gepflegt gehaltene Bart ihn nicht meistens eher wie den Türsteher einer Motorradgang wirken lassen würde. Zur Not setzt er auch dort ein wenig Ordnung ein, handhabt es mit diesem allerdings aber wie mit dem restlichen Äußeren: Zeitsparend und bequem.

Kleidungsstil
Dementsprechend selten wird es passieren, dass man ihn in Edelklamotte herumstolzieren sieht. Essuah ist eher der Jeans mit Shirt oder Hemd Typ, wenn überhaupt Oberbekleidung. Er wuchs nicht gerade im sterilen Kindergarten auf und noch immer nimmt er so etwas wie Kleideretikette nicht zu ernst. Deshalb wird man es öfter erleben, dass er oben ohne, barfuß und einzig mit einer mitgenommenen Jeans aus dem Training kommt, denn gerade dort und in seinen eigenen vier Wänden nimmt er es nicht genau.
Wenn die Wetterlage es erfordert, verwächst er mit seiner Motorradjacke zu einer untrennbaren Einheit. Das Teil hat mittlerweile wohl auch über die Hälfte seiner Lebenszeit hinter sich, aber er wird es vermutlich tragen, bis es endgültig zerfällt, er mag es einfach und irgendwie ist die Jacke auch sein Markenzeichen. Immerhin wird sie so nie verloren gehen.

Im öffentlichen Rahmen beachtet er natürlich eher die gängigen Regeln und kann sich für entsprechende Anlässe überraschend gut selbst herausputzen. In einigen Fällen konnte man ihn, wenigstens vor dem Krieg, also durchaus schonmal im Anzug antreffen. Anders als bei mancher kriegerischer Hexe, die in diesem Outfit eher deplatziert aussieht, ist es bei ihm nicht die Ausstrahlung unterschwelliger Aggressivität oder zurückgehaltener Kraft, welche zu einem ähnlichen Effekt beiträgt. Aus der Distanz betrachtet, hebt er sich manchmal etwas ab, gerade wenn er nicht darauf achtet, sich ein wenig anzupassen, hervorgerufen durch eine Mischung aus Alter und Macht, die er unbewusst ausstrahlt.

Accessoires
Er trägt oft ein Lederarmband mit kleinen, eingeknoteten Steinen. Nichts Edles oder Besonderes, nur für ihn, da jeder mit Erinnerungen an Wendepunkte und wichtige Personen in seinem Leben verbunden ist. Ansonsten sind Accessoires eher selten bei ihm zu sehen.
Gesinnung: neutral
Mutter - & Zweitsprache(n): Sprache: Schwedisch
Zweitsprachen: Französisch, Bulgarisch, Englisch...
Akzent: Gemischt
Inventar: # Messer
# Lederjacke
# Armband mit kleinen Erinnerungssteinen
Wohnort: Jambol
Gruppen: Hexen
PLAYER: Janine
Herkunft: Frankreich

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