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Marieketa
(LET IT CLOG UP THE SAND IN THAT HOURGLAS)


Registriert seit: 28.03.2020
Geburtstag: Nicht angegeben
Ortszeit: 30.11.2022 um 23:00
Status: Offline

Relations


Kinderherzen

William
Kind, das nicht vom eigenen Blut ist. WANDLERHENGST der als Fohlen vor Wölfen errettet wurde. Die Beziehung der beiden in Worte zu kleiden würde ihnen schwerfallen, doch betrachtet man es sich von außen, wird man erkennen das man hier den SOHN der Mesmer vor sich hat. Wenn man ein Gewissen bei ihr sucht, dann wird man sich William gegenüberfinden. Nie käme er auf den Gedanken sie laut „Mutter“ zu nennen, etwas dass in seinen Gedanken durchaus vorkommen kann. Für niemanden empfindet die Mesmer so, wie für ihren Spross. Das, was sie nicht in Worte fassen kann. Liebe für diesen Sturkopf von einem Esel, der in hunderten Wesenszügen von ihr in ihm zu finden ist. Wer weiß und wenn es ihr Leben so nie gegeben hätte, wäre sie so wie er geworden. Voll von Lachen. Voll von Charme. Voll von einer Art von Humor, die ihresgleichen suchen kann. Ihr größter Schwachpunkt und ihr größtes Gut, dass ist Will.



Ru
Noch hat sie nicht herausgefunden, was sie in dem ENGEL sehen soll, der von zwei ERSTEN abstammt und von seiner Gabe des Sehens gepeinigt wird. Seit einem halben Jahr begleitet er nun ihren Weg, wird als LEHRLING betitelt, in dem Versuch ihn auch so zu sehen. Kaltes Herz der Hexe … wie eisig ist es wirklich, wenn sie den Jungen an ihrer Seite duldet und damit begonnen hat, ihn auszubilden, nachdem sie aus dem Zustand von nahendem Tod erwachte. Anstatt sich ihr zu entziehen hat er sie nach England begleitet, blieb selbst dann an ihrer Seite, als es nichts bei ihr zu finden gab. EIN KIND was ihren verborgensten Nerv trifft. Es ist wohl nur William, der einschätzen kann, ob sie mehr in dem Knaben sieht als bloß eine Möglichkeit das eigene Wissen weiterzutragen. Ist er schon mehr und duldet sie deswegen so vieles, was andere schon den Tod gebracht hätte? Mehr als Vorstellbar, wenn sie sich aus ihren Illusionen löst, um den entflohenen Sprössling zurückzuholen der sich zu weit vom Heim entfernt hat.



bluebell
Vielleicht wird sie einfach nur alt. Wer weiß das schon, sie am wenigstens und wenn an sie sich nach den Gründen fragt, die sie dazu gebracht haben, zerbrochenes Licht aufzusammeln und mit sich fortzutragen. Seele, die sich ein wenig an das zurückkehrende Leuchten lehnt, wann immer sie dabei zusehen darf, wie er es schafft jede ihrer Illusion in den Schatten zu stellen, um ein Meer an Blumen in ihrem Garten und ihrem Herzen erblühen zu lassen. Ausatmen an etwas, dass sich leise und still in das Hexenherz schleicht, um daran zu zupfen und zu ziehen, bis es weicher wird. Bis hin zu dem Punkt, an dem er sich ebenso in die Reihen ihrer Familie einreiht. Auch ihm würde sie niemals zugestehen, dass sie laut ausspricht, was in ihr vorgeht, wenn sie damit beginnt einen weiteren Sohn bei sich aufzunehmen und ihn damit mit in ihren schützenden Schatten stellt.



Tristan
Hat er Marie gehasst? Mit absoluter Sicherheit hat er das, wie könnte er auch nicht, wo sie es war, die ihn von Heim und Herd und seiner schrecklichen Familie fortholte. EINGELÖSTER GEFALLEN das war er am Beginn ihrer gemeinsamen Reise für sie. Ein bockiger, sturer, nichtsnutziger Kerl der nur aus Widerworten bestand. Alles Eigenschaften, die er nie abgelegt hat und dennoch mochte sie ihn für all diese Wesenszüge, die ihn einzigartig für sie machten. Was aus ihm wurde, sie weiß es nicht. Sie wurde aus Burgas fortgetragen und den Drachen übergeben, gefangen im Koma und nicht mehr Herr über jeden ihrer Sinne. Er ruht nahe am Herzen, wird es immer tun, selbst wenn er sie am liebsten einen Kopf kürzer sehen würde.


Mutterherz

Sejara †
Vierzehn Jahre hatte Marie an der Seite ihrer Mutter. Eine Zeit des Fliehens, des Kämpfens, des sich Versteckens. Kaum eine ruhige Minute, die Mutter und Tochter gemeinsam hatten. Marie musste schnell lernen erwachsen zu werden, um in dem Krieg, der über ihr Land herein gebrochen war, bestehen zu können. Grausamkeit, Gewalt und Tod machten ihr Leben, von Beginn an, aus. Der Zirkel zerschlagen, versuchte ihre Mutter alles, um Marie alleine schützen zu können, wo ihr Vater schon kurz nach ihrer Geburt dem Krieg zum Opfer gefallen war. Selbst noch eine junge Hexe, konnte sie ihre Kraft zwar nutzen, jedoch war sie noch keine Meisterin darin. Sie verlor den Kampf gegen einen Nekromanten, der sie und ihre Tochter angriff. Tod durch Köpfung, während Marieketa danebenstand und alles mit ansehen musste.



Gast
UNBEKANNTER VATER | FREUND | HEXE | FEUERELEMENT | ~ 15.000 JAHRE | EINE VON WENIGEN | EINER VON VIELEN | GESICHT IN DER ZEIT | SCHEMEN | OHNE JEDE MASKE | ETWAS || Eine Begegnung in einer Begegnung in einer Begegnung. Danach, davor und am Rande immer dagewesen. Manchmal gesehen, oftmals unerkannt. Ein Schemen der Vergangenheit das kommt und geht, wie es ihm beliebt. Selten, dass sie jemandem das Gut FREUND zusteht, noch seltener, dass sie dabei das Vertrauen aufbringt sich ganz und vollständig und ohne jede Maske aufzuzeigen. So schlicht wie es manchmal sein kann ist es beim Feuer, dass um sie herum zu züngeln vermag ohne dass sie die Gründe ganz nachvollziehen kann oder je den Versuch unternommen hat sie zu ergründen. Sie mag den Mann und das ist ausreichend und drang dennoch nie über ihre Lippen. Es ist an der Art zu erkennen, wie die Hexe sich in seiner Nähe verhält, selbst wenn die eigene Aura immerwährend in Wut schillert, tritt sie hier zurück und lässt damit einem letzten Rest aus vergangener Zeit zu, der dafür sorgt, dass sie das Gesicht, dass schon immer dazu sein scheint, mit einem Lächeln am Mundwinkel betrachten kann, während die Augen aus Mitternacht und Eiswelten in einem Sternenmeer funkeln, wenn sie sich denn sehen. ALTER FREUND und ebenso die einzige Person, die noch erleben dürfte, wie es war als sie noch mit Jugend gestraft war und ohne jede Macht. Eine Junghexe, die ihre Kräfte nicht festhalten konnte und einer Frau, die durchaus noch mehr verbringen konnte als den reinen Zorn eines ganzen Landes auf sich zu ziehen für die Taten eines Kindes und einem einzigen noch unbezahlten Gefallen von eben jenem. Sie, die das Ebenbild ihres Vaters zu sein scheint, ohne dass sie darum weiß oder jemals auf den Gedanken gekommen wäre, dass er mehr ist als das was sie glaubt – verstorben und verloren in der Zeit.


Schwachpunkte

Jormundgand
EHEMANN | GELIEBTER | VERHASSTER | VERLORENER | GESUCHTER | EINZIGER | ~ 2600 JAHRE | WELTENSCHLANGE | DRACHE | GEFÄHRTE DER HEXE || Der Einzige, der sich je so tief ins Herz der Mesmer einschleichen konnte, dass er auch heute noch darin ruht. Das Herz schlägt wild und hart für den Wikinger, dem er einst gelang, die Hexe für sich zu gewinnen. Für ihn lässt sie noch immer alle Masken fallen, an seiner Seite vergisst sie, wer sie IM HIER UND HEUTE IST. Es ärgert sie maßlos und es macht sie angreifbar, wütend. Es vertreibt, wie schwach sie ist und holt nur wieder hervor, dass er es war und ist, bei dem sie sich immer Sicher, Verstanden, Geborgen, Geschützt gefühlt hat. Sie liebt den Drachen mit Haut und Haaren und Herz und Verstand … mit jeder Faser ihrer Sein und dennoch kann sie ihn gerade absolut NICHT ausstehen. Lieber würde sie sich ihr Schwert eigenhändig ins Herz rammen, als diesen Idioten ertragen zu müssen, der wieder in ihrem Leben aufgetaucht ist, nach all den Jahren der Trennung. Jetzt. Ausgerechnet und dann, als sie es aufgeben hat ihn in der Welt finden zu können, nachdem die Sehnsucht nach dem Schuppentier selbst die größte Angst überschattet hat.


Lehrmeister

Ivar †
Ein Mann der ihr als freundlich im Gedächtnis hängen blieb. Sie verbrachte Jahre in seiner Obhut, nachdem sie zu den Nordmännern verschleppt wurden war und ihm übergeben wurde. Schon in ihren Kindertagen war Ivar ein alter Mann, der von Kampf und Krieg gezeichnet war. Sprach er von Marie, nannte er sie nur ‚mein Mädchen‘, in einem Tonfall, der an einen Vater erinnern könnte, der von seiner Tochter spricht. Bei ihm lernte sie zu kämpfen und sich zu verteidigen. Sie lerne nach Wikingerart zu kämpfen, etwas, dass sie bis heute beibehalten hat, wohl um sein Andenken zu wahren, auch wenn er zu den verhassten Wikingern gehörte.



Jin Lu
Was Ivar für sie in Kampffragen war, ist Jin Lu in allem, was sich um ihre Magie dreht. Sie war auf der Suche, er hat sie gefunden und bei sich in die Lehre genommen. 200 Jahre lebte sie bei dem alten Griesgram, der einen mit seinen Launen und seinen, an sie, gestellten Aufgaben zum Verzweifeln bringen konnte. Trotzdem saugte sie alles auf, was er ihr zu vermitteln bereit war. Bei ihm erlernte sie auch Lesen und Schreiben, sie bekam von ihm ihr erstes Grimoire überreicht, er machte sich die Mühe mit ihr ganz am Anfang zu beginnen und sie alles zu lehren, was in einem normal geführten Hexenleben, der Zirkel oder die Familie einer Hexe übernommen hätte. Man kann sagen, dass sie vor der Zeit bei ihm recht phantasielos war, danach änderte sie alles. Ein Kopf voller Ideen, die sich in jeder Illusion wiederspiegeln und Erfindungsreichtum zeigen und nicht nur bloßes Umsetzen von erlerntem Wissen.


Weggefährten

Maddox
Ein STETTIGER Begleiter an ihrer Seite. Jemand, dem ihr ganzes Vertrauen gehört. Dieser brummige Drache, der kaum spricht und mehr durch Taten glänzt als durch Worte. Er ist ihr treu ergeben, war es schon vom ersten Tag an und seit er ihr als Beschützer an die Seite gestellt wurde. Mehr als einen Kampf haben sie gemeinsam bestritten, mehr als eine Schlacht überlebt. Der MISCHLINGSDRACHE der an eine Wasserschlange erinnert, wenn er sich in sein Schuppenkleid hüllt. Jener, der nicht fliegen kann und sich deswegen ebenso auf einem Pferdrücken durchs Land bewegt. Wie ein Schatten, den man nicht unterschätzen sollte. Seine Loyalität reicht tief, sein Drang die Mesmer zu schützen sorgt dafür, sich jedem in den Weg zu stellen, der ihr Schaden will.



Hanna
Wie mag es der GEFALLENEN ergehen, die sie einst vor den Engeln errettet hat? Ist sie bei dem Mann geblieben, den sie sich erwählt hat? Ist sie Tristan gefolgt oder fand sie ebenfalls ihren Tod in Burgas? Die Hexe weiß es nicht, hat bis jetzt auch keinen Anhaltspunkt über sie erblicken können. MITLEID bestimmte die Beziehung der beiden, hat sie Hanna doch vor dem Schicksal gerettet, dass ihr selbst einst auferlegt wurden ist. Hanna, die in Marie keine Hexe und kein Monster sah. Hanna, die die Eigenheit hatte, die Mesmer als FREUNDIN anzusehen und als eine Frau, die man für ihre Taten achten sollte. Kleine, unschuldige, unwissende Hanna, die so fehl in der Welt wirkte, wie sie es schaffen konnte, sie ganz für sich einzunehmen.


Drachenclan

Gast
DRACHENGLÜCK und das, was so unwahrscheinlich in den Märchen über die Mesmer wirken kann. Eine FREUNDIN, eine Echte und eines der wenigen Wesen auf dem Planeten, dass die Frau hinter all den Masken kennt. Ein Leben zusammen an einem Ort und verborgen hinten den Schwingen von Drachen, werden beide von ihnen behütet. Kein Gefallen, den Yil bei ihr einfordern müsste, um Hilfe zu bekommen. Ungefragt würde sie sich vor die Frau stellen, die viel zu jung für ihr Alter wirkt und damit selbst das versteinerste Herz zum Erweichen gebracht hat.



Johannes
Beeindruckender DRACHE, der mit seinem Brüllen Welten erschüttern kann. VERLORENER KÖNIG, dem sie erst den Sohn zurückbrachte und dem sie am Ende folgen sollte. Respekt verband die beiden von Beginn an, um sich in ihrem Verhalten widerzuspiegeln. Er war es, der die Mesmer mit sich forttrug, als er Bulgarien den Rücken kehrte, um sich seinen ihm angestammten Platz zurückzuholen. Er war es, den sie erblickte, als sie aus dem Zustand von Koma zurück ins Leben fand. Monate an seiner Seite, die die Mesmer weicher werden ließen. Nicht geboren aus Liebe, sondern aus Achtung. Möglich, dass es auch auf Tarel begründet lag, der ihr die Angst in den Nächten nahm. FREUNDSCHAFT die tief reicht und die Marie dazu gebracht hat sich für eine Seite zu entscheiden. Sie steht hinter dem König der Wyvern und gehört damit seinem Clan an.



Nickolas


Kreuzungen

Liron
ERSTER den man kaum als Freund bezeichnen sollte und doch mag es schwerfallen einen passenden Begriff für beide zu finden. Dunkelheit, sie mag sie verbinden auf ihre Art und Weise. Er ist wie das, was seine Fähigkeiten ihm gestatten - ein SCHATTEN der kommt und geht. Dem man Respekt zollt für sein ganzes Sein. Wortloses Verstehen, dem wenige Taten folgen. Eine der wenigen Personen in dieser Welt, von denen man sagen kann, dass Marieketa sich keine Anmaßung erlauben würde. Seine Beweggründe interessieren sie nicht, ihm dürfte es ähnlich ergehen. Man tut was man kann, um zu überleben in dieser Welt aus Grausamkeiten. Man kämpft zusammen, sollten es die Umstände ergeben, darüber hinaus geht jeder seinen eigenen Weg, um sich vielleicht doch an anderen Orten wiederzutreffen – vertieft in Beobachtungen, vertieft im Austausch von Nichtigkeiten, vertieft im Schicksal der Abhängigkeit von viel zu süßen Sachen.



Essuah
Essuah und dann … der Name ist vertraut, wurde schon vernommen und auf der Zunge getragen. Ungesehen dieser Mann, dem ein Alter nachgesagt wird, dem Kraft folgen muss. Respekt? Vielleicht - würde sie ihm gegenüberstehen. Ein Neigen des Hauptes für seinen Platz in der Welt der Hexen … man weiß es nicht zu sagen, wobei UNWAHRSCHEINLICH sicherlich den Kern der Sache treffen würde. Seine Welt war nie die ihre und wird es niemals sein. Wie also wie würde so ein Treffen enden, in dem Geschichten mehr wiegen würden als die Wahrheit dahinter? Dummer Mann, der angefüllt ist mit Vorurteilen. Der nicht ahnen kann, was Masken alles verbergen können, wenn man sich in dem endlosen Blau ihrer Augen spiegeln darf.



Azmodan
Nun er ist … ein Mann und wohl auch ein Engel und damit ist das Interesse an dem Leiter der Arena auch schon wieder erloschen, wenn man es denn als solches betiteln möchte. Würde man ihr nur den Namen nennen, sie wüsste nichts damit anzufangen, stellt er doch für die Mesmer nichts da, an das man sich Erinnern muss. Oberster der Arena? Gut oder schlecht oder einfach nur Etwas. Sie kann sich weder an das Aussehen des Engels erinnern noch daran, ob sie je etwas von ihm gehalten hat. Ein unbedeutendes Licht in der Unendlichkeit der Mesmer, die sich keinen Pfefferling darum scherrt, dass dieser Engel sie hassen könnte … oder ihr den Tod an den Hals wünscht. An dem Punkt muss er wohl eine Nummer ziehen und sich dann in die Schlange all jeder einreihen, die das ebenfalls tun.



Ramses †
MENSCH und was für einer. Dieses Wesen, dass dazu verdammt scheint zu fallen. Wie sehr man sich in seiner Rasse täuschen kann zeigt er ihnen auf. Diese Möglichkeit sich auch den schlimmsten aller Widrigkeiten anzupassen – er hat ihren Respekt verdient. Mehr als ein faszinierender Blick aus Aquamarin, dass ihm folgte, wenn sie im Sand Seite an Seite kämpfen mussten. Mehr als einmal, dass sie ihm das Leben rettete, ohne das es der Mensch je erahnt hat. Wenige die es gibt, die es schaffen in den Erinnerungen der Mesmer zu verweilen, er kann sich zweifelsohne dazu zählen.



Damiano
Wo soll man Schuld suchen? Sicherlich kaum bei diesem Anblick von Mannhaftigkeit, dass jeden Blick auf sich zieht. ENGEL dem man zugestehen muss, was ihr angekreidet wird. Verloren hat sie darüber nie ein Wort, ist es ihr doch herzlich egal, an was man ihr die Schuld zuträgt. Das Einzige was zählt, dass sein Name in ihrem BUCH AUS GEFALLEN steht, geschrieben in großen Buchstaben. Er hat sich etwas aufgebürdet, von dem er noch nicht ahnen kann, was es am Ende sein wird. Was wird sie von ihm einfordern, wenn sie kommt, um ihre Bezahlung einzufordern? Sie weiß es selbst noch nicht und bis dahin ist er für sie so unwichtig, wie sie einst von größter Wichtigkeit für ihn war. Schlacht um Burgas und der Verlust von so vielen Leben … vielleicht sieht sie das als Strafe genug für ihn an. Schuld wiegt schwer und jede einzelne davon muss er alleine tragen.



Tarel
So viel was zwischen ihnen steht, dass es unvorstellbar erscheint, dass es VERGEBEN und VERGESSEN gab, von beiden Seiten aus. Man kann nicht aussprechen, was beide verbindet, egal wie glasklar erkennbar es zu sein scheint. Er hat ihr ihren Willen genommen, sie ihm sein Dasein als Engel. Gründe gab es viele, gab es keine. Nichtigkeiten im Nachhinein und etwas, dass sie unvorbereitet traf – herauszufinden wie es sich anfühlt, wenn man eine verschmähte Frau ist. Niemals gut genug, weil sie niemals ein ENGEL für ihn hätte sein können. Also entriss sie ihn seiner Welt und holte ihn in ihre. Gab es Glück bei Tarel? Vielleicht in diesen gestohlenen Augenblicken, in denen sie kaum mehr als Marie war. Trauert sie um ihn? Ist er der Grund, der dafür sorgt, dass sie das zerstörte Burgas aufgesucht hat, um zu sehen, ob er noch am Leben ist? JA, selbst wenn sie es sich niemals eingestehen würde. Da ist dieser Funken Sehnsucht nach etwas, das verloren wurde und das sie bis jetzt nicht wiederfinden konnte. Es zerrt und zieht, wo Unwissenheit das Schlimmste sein kann, dass einen treffen kann.



Ceron



Gast
Schlaue Köpfe, bei dem der eine dem anderen nichts schenken möchte. Harte Verhandlungen und ein unwilliges Zugestehen eines GEFALLEN FÜR DEN ERSTEN verbindet die beiden. Sie verteilt selten so ein Zugeständnis, dass sie in die Ecke drängt und dafür sorgt, dass sie es selbst ist, die in der SCHULD von jemand ganz anderem steht. Geschehen ist geschehen und das dafür, dass die Rebellen gegen die Arena ziehen konnten. Da bleibt es nur abzuwarten, was Azazel von ihr fordern wird, damit sie ihren Teil der Abmachung einhalten kann.



Jace †
BRIEFTRÄGER und dann hört das Verhältnis der Beiden auch schon wieder auf. Was soll sie auch mehr von ihm halten, als die Tatsache, der er es war, der ihre Nachrichten dem Drachenclan überbrachte? Gab es ein Mögen? Nein. Die ungerührt eines Angriffs auf ihn zeugte mehr davon, als es tausende Worte tun könnten. Sie griff nicht ein, als er Tarel zum Opfer fiel, nicht genug, um den Engel davon abzuhalten ein Schwert in den menschlichen Leib zu treiben. Dumm nur, dass sie darunter ihren geflügelten Boten einbüßen musste. Aber gut. Sein Verbleib und wo er heute ist, ist ihr herzlich unwichtig, hat sie doch kaum je mehr an ihn gedacht als bis zu dem Punkt Briefträger, dass er es ihr erspart wegen jeder Kleinigkeit in die Berge aufbrechen zu müssen.



Jehoel
MONSTER bei dem es egal war, wie viel er Tarel zu bedeuten schien. Er lebt nur noch, weil er ihr sturer Vampir sich wünschte, was nie aussagte, dass sie diesen ENGEL nicht verletzten dürfte. Er hat ihr das denkbar schlimmste angetan, was man ihr hätte antuen können. Der Wille gebrochen, war sie nicht mehr Herr über sich selbst. SEIN LEBEN forderte mehr als einen GEFALLEN an sie. Ein Engel, der in ihrem Buch auftaucht. Gefährliches Mittel, dass sie da in ihren Fingern hält. Wird er einlösen, was sie fordert oder sich querstellen und damit nur HASS und ZORN auf ihn mehr Nahrung geben, bis es egal wird was Tarel wollte?



Melisande
Faszinierendes Kind, dass ihren Weg kreuzte. HEXE, die zum VAMPIR wurde, gesegnet mit einer Gabe die ihresgleichen suchen konnte. So jung der Vampir, der es dennoch schaffte, eine Art von Zaubern zu weben, den die Hexe so nicht kannte. Die Welt zu ihren Füßen, wickelte sie Drachen ebenso um den Finger, wie sie dem schlimmsten aller Schatten mutig die Stirn bot. MELISANDE die aus einem Engel einen Vampir machte und damit den ersten seiner Art erschuf. Wohin es das Geschöpf der Nacht verschlagen hat, kann sie nicht sagen, einen bleibenden Eindruck hat sie dennoch hinterlassen.



Gast
Man kann kaum davon ausgehen, dass sich die Mesmer nicht den Kopf über diesen Engel zerbricht. Einer von vielen, denen sie auf ihren Wegen begegnet ist. Eine von vielen, die möglicherweise die Kräfte der Hexe unterschätzt. Es wäre nicht der erste Cherub, der sich an ihr vergehen will und dafür mit der ganzen Wut der Hexe ans Kreuz geschlagen wurde. Vorsicht sollte Vorrang vor dem eigenen Urteil geben, damit es der Cherub am Ende nicht ebenso wie allen anderen ergeht. Was würde Mariektea dann aus ihr machen? Auch ein zerbrochenes Spiegelbild oder einen Vampir, der als Strafe sein Schwingengut, als Erinnerung an das was gewesen war, behalten darf?



Gast
EKEL | ~ 7.000 JAHRE | HEXE | WASSERELEMT | HAT ES GEWAGT || Er lebt noch, was erstaunlich ist, wenn man bedenkt, dass er die Dreistigkeit besessen hat, gerade SIE zu erwählen, für seine unverstandenen Flirtversuche, mit denen sie nichts anfangen konnte und auch nichts anfangen will. Zu nahe, dass ist er gekommen, es hätte ihn mehr kosten können als nur eine Abweisung, die sich in ihrer ganzen Körperhaltung aufgezeigt hat. Also ob sie zulassen würde, dass man sie … ja genau. Ihr Tag musste ein guter gewesen sein, ansonsten würde die Hexe nicht mehr unter ihnen wandeln und sie hätte seinen Kopf als Trophäe an ihre Wand gehangen, wie ein Stück geköpftes und ausgestopftes Wild, dass ihre Nerven überstrapazierte und es wohl auch heute noch tun würde.


Albträume

Henryk Instytor
Sie weiß im Grunde nichts über den Mann, der seinen Spaß darin gefunden hatte Marie zu quälen und zu foltern. Auch ist ihr nicht bekannt, ob Henryk sein richtiger Name ist oder wo er sich zur Zeit aufhält. Und selbst wenn sie es wüsste, würde sie niemals nach ihm suchen. Mehr als einmal durfte sie feststellen, wie wenig sie gegen ihn ausrichten konnte, welche Strafe darauf folgte, dass sie versuchte sich zur Wehr zu setzen. Es war ihm ein persönliches Vergnügen, nicht nur ihren Körper zu zerstören, sondern auch ihren Geist. Ihr ganz persönlicher Dämon, der es durch bloße Anwesenheit schaffen würde, aus ihr ein verängstigtes Kind zu machen, das sich nicht mehr regen kann.


Buch der Gefallen

Offene Gefallen
TRISTAN: → für die Rettung seiner Schwester DAMIANO: → für Informationen über seine Schwester → für Tarn- und Illusionszauber → für sicheres Geleit der Rebellen nach Sofia und zurück JOHANNES: → für das Auffinden seines Sohnes JEHOEL: → Informationen um Tarel → an ihr durchgeführte Manipulation → Verschonung seines Lebens TURELL: → Für ihre Befreiung aus der Arena



Eingelöste Gefallen



Schuldenkonto
Azazel: → Waffen für die Rebellen


Inplaytracker ()
Datum Szene Mitspieler
Archivierte Szenen(6)
Datum Szene Mitspieler








Informationen über Marieketa
Registriert seit: 28.03.2020
Letzter Besuch: 17.09.2022, 12:39
Beiträge (gesamt): 61 (0,06 Beiträge pro Tag | 2.41 Prozent aller Beiträge)
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Themen (gesamt): 4 (0 Themen pro Tag | 1.1 Prozent aller Themen)
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Gesamte Onlinezeit: 3 Wochen, 5 Tage, 15 Stunden
Empfohlene Benutzer: 10
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Zusätzliche Informationen über Marieketa
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Archivments:

Aktuelle körperliche/geistige/seelische Verfassung: LP: 30/30

  • Sinnesschärfe: 80%
  • Kampfkraft: 70%
  • magische Fähigkeiten: 80%
    •• Blockiert. Ihr Geist kämpft dagegen an und hat eine Blockade gebildet. Jeglicher Zauber kann nur ein paar Minuten aufrecht erhalten werden.
  • körperliche Verfassung:
    •• Wer sie nicht kennt, der wird auch keinen Unterschied an ihrem Auftreten erkennen. Kühl und unnahbar wirkt sie wie eh und je. Wer weiß, nach was er Ausschau halten muss, wird feststellen, dass sie erschöpft aussieht. Die Art von Erschöpfung die über einen verwundeten Körper hinausgehen. Schmal und unter der Kleidung ausgemergelt, ist es eher ihr Geist, der noch immer darum kämpft, sich vollständig zu erholen. Das, was sonst so spielerisch erscheint fällt ihr sichtlich schwer. Aber wer wäre sie, wenn nicht Marie? Das Auftreten ist alles und darin hat sie sich schon immer verstanden.
  • seelische Verfassung: gebrochen
  • geistige Verfassung: angeschlagen
  • Unterart: Mesmer
    Alter: 2090
    Fähigkeiten: Fähigkeiten als Mesmer

    Selbst unter den Hexen gefürchtet, sind die Mesmer die Krieger ihrer eigenen Art. Meister der Täuschung, Hervorbringer von Illusionen, die jeden ins Chaos stürzen können. Geschaffen, um als Angreifer und Verteidiger in Schlachten zu ziehen, sind sie in der Lage sich gegen ganze Armeen zu stellen und jene in völlige Verwirrung zu stürzen. Durch mächtige Tarnzauber können sie ihre eigenen Armeen komplett verschwinden lassen.

    Beherrschungsmagie
    Nicht nur eine Fähigkeit, sondern alle liegen Marie zu Füßen, wenn sie die Beherrschungsmagie anwendet und sie gegen verfeindete Hexen einsetzt. Eine Gabe, die so gefürchtet ist, das eine schwache Hexe sich davor hüten wird, sich mit einem Mesmer anlegen zu wollen.
    Zauber, die den Mesmer treffen wollen, können abgeblockt und gegen dem Feind verwendet werden. Je nach Alter und Stärke ihres Gegners, ist Marie also in der Lage, die Fähigkeit zu nutzen, die eine gegnerische Hexe in sich trägt. Würden wir eine Wasserelementare als Beispiel heranziehen, könnte Marie einen Wasserzauber aufsaugen und dann für sich nutzen und zurückschleudern. Etwas, dass nur funktioniert, wenn die gegnerische Hexe versucht, sie mit einem Wasserzauber anzugreifen. Bei einer schwachen Hexe würde sie ihre gesamte Zauberkraft aufsaugen, bei einer Hexe, die deutlich stärker als Marieketa selbst ist, würde ihr das nur zum Teil, bis gar nicht gelingen.

    Energieentzug
    Marie ist dazu in der Lage, ihren Gegnern Energie abzusaugen, um damit ihre eigenen Reserven wieder aufzufüllen. Das weitet sich auf alle Rassen aus. Der Vorteil darin liegt, dass sie quasi einen unendlichen Vorrat an Energie in einem Kampf hat. Etwas, dass sie vor allem nutzt, wenn sie große Illusionen erschaffen will, die sonst niemals möglich wären. Der Nachteil an der Sache ist der, dass nur ein geübter Mesmer so einen unendlichen Strom an Energie anzapfen sollte. Es könnte sich sonst sehr schnell in Gegenteil umwandeln. In einem solchen Fall, würde Marie an einer Überdosis sterben, da sie sich selbst überladen hätte.

    Energieschub
    Entzogene Energie kann nicht nur für Illusionszauber genutzt werden und deren Aufrechterhaltung. Marie kann mit der gewonnenen Energie auch Energiewellen aussenden, die über ihren Gegnern zusammenbrechen und ein Brennen auf der Haut zurücklassen. Durch diesen Energieschub setzt sie sie kurzzeitig Schachmatt, ohne dass sie sich dagegen wehren könnten. Je nach Rasse und Stärke ihres Gegners, hält die Wirkung unterschiedlich lange an. Einen ausgewachsenen Drachen, würde so ein Schub sicherlich nur für Sekunden lähmen, bei anderen Wesen kann die Lähmung mehrere Minuten andauern.

    Mord im Spiegel
    Wenn Marie es darauf anlegt Magie zum Töten zu nutzen, ist es dieser Zauber, der von ihr herbeigerufen wird. Egal ob ein wirklicher Spiegel, eine Wasseroberfläche, poliertes Metall oder eine Glasscherbe. Alles was ein Spiegelbild erzeugen kann, wird dann zu ihrer Waffe. Zerschlägt sie das Spiegelbild, zerfällt auch ihr Gegner, sollte ihn auch nur ein Splitter des zerschlagenen Objektes treffen. Feinde, die davon wissen, erzittern vor ihr, wenn sie sich einen Spaß daraus macht Spiegelzimmer dank ihrer Illusionen zu erschaffen. Auch wenn dieses Illusionen nicht tödlich enden können, kann es schon ausreichen, um einen Feind in die Flucht zu schlagen.
    Es ist mit anzumerken, dass ihr Gegner nur dann stirbt, wenn er sich deutlich spiegelt. Ist das nicht der Fall, stirbt er nicht, trägt aber Verletzungen davon, die sich verschiedenartig äußern können. Dabei kommt es auf die Klarheit seines Spiegelbildes an.

    Tarnzauber
    Sie ist dazu in der Lage, die Magnetfelder der Erde zu spüren und sie zu ihrem Vorteil zu nutzen. Nutzt sie ihre Macht, um diese Felder zu verschieben, ist sie dazu in der Lage, ganze Heere verschwinden zu lassen, ganze Städte, Gegenstände, Menschen, sich selbst. Wo eben noch tausende von Kriegern gestanden haben, kann sich im nächsten Augenblick, nur noch ein freies Feld befinden. Wer ein Problem damit hat, es sich vorzustellen, der sollte an eine Fata Morgana denken. Ein Abbild, das plötzlich in der Wüste auftaucht und eine Luftspiegelung darstellt, die nicht wirklich da ist. Ein Bild schiebt sich über das andere.

    Illusionen
    Die Fähigkeit, die ihr ihren Beinamen eingebracht hat, ist sie doch dazu in der Lage Illusionen zu erschaffen, die so täuschend echt wirken können, dass man keinen Unterschied feststellen kann. Wie aus dem Nichts kann sie dabei Krieger auf der Bildfläche erscheinen lassen, ganze Landschaften umgestalten, dich an einen anderen Ort versetzen. Ihrer Fantasie sind dabei fast keine Grenzen gesetzt. Jedoch ist sie auch hier an ihren Vorrat an Energie gebunden. Eine gute Illusion aufrecht zu erhalten erfordert viel Kraft von ihr. Je größer die Illusion, je detailreicher sie ausfällt, umso stärker wird sie versuchen ihre Gegner anzuzapfen, umso stärker ist die Gefahr einer Überdosis. Eine Illusion in der sie nicht nur Bilder erzeugt, sondern auch Sinneseindrücke mit hinzufügt, wie zum Beispiel Düfte, Geräusche oder andere Spielereien erfordert dementsprechend einen unglaublichen Kraftaufwand, der sie bis an ihre Grenzen bringen kann. Es ist deswegen nur logisch, das sie solch komplexe Illusionen nur selten erschafft.

    Kampf ohne Magie

    Marieketa wurde von den Wikingern ausgebildet. Sie beherrscht weder Karate, noch Kung Fu oder sonst einen Kampfstil, der von dem Erlernten abweicht. Stellt man sich ihr in den Weg, wird man auf Waffengewalt treffen, die sich in verschiedenster Weise zeigen kann. Hinzu kommt, dass sie Schläge und Tritte nutzt, Ellenbogen und Knie, ihren Kopf. Man könnte es als veraltet ansehen, wenn sie mit brachialer Gewalt in den Kampf zieht und damit (fast) jeden Gegner in die Knie zwingt. Regeln scheint es dabei nicht zu geben und auch keinen Ehrenkodex.

    Ihre Waffen
    Ihre wichtigste und meist genutzte Waffe, ist das Schwert. Hierbei gibt es mehrere Arten. Ein Langschwert wird nur selten genutzt und kommt in einem Zweikampf zur Anwendung. Da man es mit beiden Händen führen muss und es eine beachtliche Länge vorzuweisen hat, wird von ihr ganz eindeutig das Kurzschwert bevorzugt. Egal ob einschneidig oder zweischneidig, zusammen mit einem Messer oder einem weiteren Kurzschwert genutzt, kann sie sich damit schneller bewegen und es geschickter einsetzen. Der verstärkte Rücken, der Kurzschwerter, sorgt dafür, dass sie mit größere Wucht treffen, im Gegensatz zu der eingesetzten Schlagkraft.
    Neben ihren Schwertern, kommt das schon erwähnte Messer zum Einsatz. Perfekt dafür geeignet durch Panzerfugen zu dringen und den Gegner so zu verletzen.
    Führt sie weder Schwert noch Messer, greift sie zur Streitaxt. Kurze Waffen, mit einer besonders dünnen Schneide aus gehärtetem Stahl. Jene kann durch einen Panzer gleiten, wie durch Butter. Schwere Fleischwunden bleiben zurück.
    Ein Schild, weiß sie durchaus auch im Kampf zu nutzen, es spielt jedoch für sie keine tragende Rolle, ob sie eines bei sich trägt oder nicht. Gegen jede Annahme nutzen Wikinger ihre Schilde eher zur Kommunikation durch unterschiedliche Farben, als, als Waffe im Kampf.
    Eine Keule wird fast genauso oft genutzt wie ihre Schwerter. Mit Eisen beschlagen und Nägeln, die in den Keulenkopf getrieben wurden, kann sie verheerenden Schaden anrichten. Als vorletzte Waffe seien die Sperre zu erwähnen, die es in verschiedenen Arten gibt. Wurfspeer, Höggspjot und Handspeer. Wobei man sich den Wurfspeer eher wie einen großen Pfeil vorstellen muss. Sie werden einzeln geworfen, in manchen Fällen und mit genug Wurfspeeren in der Hinterhand, können auch zwei gleichzeitig geworfen werden, natürlich mit beiden Händen. Marieketas bevorzugte Speerwaffe ist Atheir. Ein ca. 3m langer, biegsamer Holzstab, an deren Enden lange Klingen befestigt sind, die tödliche Wunden schlagen können. Sie nutzt sie als Distanzwaffe um ihren Gegner auf Abstand zu halten, oft in Verbindung mit Illusionszaubern, die es wirken lassen, als wäre der Atheir nicht nur einmal vorhanden, sondern gleich drei oder viermal.
    Pfeil und Bogen tauchen als letztes in ihrer Waffensammlung auf. Der Bogen gefertigt aus Ulmenholz, so hoch wie sie selbst, wird er von ihr selbst angefertigt, wenn es ihre Zeit zulässt und sie ihn für einen Einsatz braucht. Neben Pfeil und Bogen, weiß sie auch eine Armbrust zu führen, um Schaden anrichten zu können. Wo sie gelernt hat, mit den Waffen der Wikinger zu kämpfen, sind ihr neumodische Waffen ein graus. Sie weiß weder, wie man eine Schusswaffe läd, noch, wie man damit umgeht. Im Nahkampf ist das nicht weiter hinderlich, auf Distanz unterliegt sie jedoch den modernen Waffen.
    Geschlecht: Weiblich
    Charakter: Gebrochenes Vertrauen, das jeden von sich stößt, der sich ihr nähern will. Gefühle, verborgen hinter aufgesetztem Lachen und kalten Augen. Nur sich selbst ist sie am nächsten, neben ihr steht niemand. So ist es besser, so kann nichts zerbrochen werden, das an ein schlagendes Herz erinnert. Erste Eindrücke, die überdacht werden sollten, wenn man sich ihr in den Weg stellt. Funkelnde Augen können täuschen, ein Lachen kann Vertrauen hervorrufen, wo es keines geben wird. Wer Schweigen sucht, wird auf einen ganzen Berg an Worten stoßen. Clever und durchdacht, spricht sie mit weisen Worten, wenn ihr danach ist, wobei die Betonung auf wenn liegt. Eine Lüge birgt die nächste in sich. Angetrieben von Selbstsucht und zu erlangendem Reichtum, schert sie sich wenig darum, was andere von ihr halten könnten. Trockener Wortwitz, geschmiegt an dem nicht ernst nehmen ihres Umfeldes, machen aus ihr nicht gerade die Person, die einen Beliebtheitswettbewerb gewinnen würde. Immer mit dem Kopf durch die Wand, , wird alles zu ihrem ganz persönlichen Spiel gemacht, indem sie die Regeln bestimmt, zeigend, dass sie zu den Stärksten gehört. Kämpferisch ist sie, stark doch vor allem launisch und durchtrieben, wenn sie ein Ziel verfolgt, um zu bekommen, was sie will. Wunderschöner Schein, hinter dem sich nichts verbirgt, will man meinen. Wer es wagt näher zu kommen und einen Blick in ihre eisigen Augen riskiert, könnte überrascht werden, was er finden wird. Lüge und Selbstsucht lösen sich auf, aufgesetztes Lächeln schwindet, einsames Nichts, das sich an Rache und Wut schmiegt, verlorenes Kinderlachen, raues Lachen durchdrungen von Männerstimmen geben dem Zorn nur immer mehr Nahrung. Bist du in ihrem Blick ertrunken und willst deine Hand ausstrecken, um zu berühren, was vor dir steht, werden Köpfe rollen, wird es deiner sein, den sie ohne Regung von deinem Hals trennt, ihn packend und von sich schleudernd. Berührungen werden von keinem Geduldet, egal ob Mann oder Frau. Es ist ein Privileg, das sich verdient werden muss und nicht jedem zuteil wird. Eisige Schauer, starke Übelkeit, neuer Zorn, wird sie nur gestreift von fremder Haut. Bekannt sind ihr die Wirren des Krieges, seine Grausamkeit, seine Trostlosigkeit, zu viele hat sie schon gesehen, in zu vielen hat sie schon gekämpft. Immer auf der Seite des Geldes, einmal um ihrer selbst willen. In jeder Schlacht ging sie als Sieger hervor, in ihrer eigenen hat sie verloren. Etwas, das nie überwunden wurde und sie bis heute verfolgt. Nicht einmal im Schlaf findet sie davor Ruhe. Es hat sie gepägt, es prägt sie noch heute und macht alles aus, was eine Marieketa darstellt.
    Geschlecht: Weiblich
    Zusammenfassung:
    I'm three degrees
    west of a hurricane

    Süßes Lächeln an roten Lippen, blitzende Augen, erhobene Augenbraue. MARIEKETA TRAUMBRINGERIN. Streichende Finger, geleckte Lippen, sich senkende Lider, breiten sich über EISBLAUEN TÜMPELN aus. Zeitlose Schönheit die näher kommt, gepaart mit SCHWERT & BOGEN, Todbringend, ILLUSIONEN erschaffend, HEXE in schönster Gestalt. Niemand hinter ihr, niemand vor ihr, steht sie alleine im Zentrum des Sturms. NICHT WIRKLICH GUT, NICHT WIRKLICH BÖSE, erschafft sie sich ihre eigene Welt hinter den Spiegeln.

    Headerpinnwand: https://www.pinterest.de/gr2041/battle-p...marieketa/
    Stärken: # clever
    # zielstrebig
    # gerissen
    # redegewandt
    # kämpferisch
    # stark
    # durchdacht
    # charismatisch
    # facettenreich
    # treu
    # achtsam
    # intelligent
    # fantasiereich
    # fesselnd
    Haarfarbe: Schwarz
    Schwächen: # dickköpfig
    # selbstsicher
    # ironisch
    # sarkastisch
    # rachsüchtig
    # wütend
    # durchtrieben
    # geprägt
    # feindselig
    # latent
    # taktlos
    # unantastbar
    # unnachgibieg
    # trügerisch
    Vorlieben: # leise Musik
    # Stille
    # sich in Tagträume verfangen
    # Illusionen erschaffen
    # schwimmen
    # Jor
    # Haferbrei
    # Äpfel
    # Kinderlachen
    # gute Bücher
    # Nutella
    # zweideutigen Wortwitz
    # unbeschwert Lachen zu können
    # sich sicher fühlen
    Größe: 1.64 m
    Abneigungen: # Berührungen jeglicher Art
    # Gewalt, so irrwitzig es auch sein mag
    # ständiger Kampf
    # Folter
    # Aufdringlichkeit
    # Wikinger (mit Ausnahmen)
    # unsinniges Gerede
    # Hunger
    # Kälte
    # Regen
    # Gefangenschaft
    # Brettspiele
    # Technik
    # Henryk
    Rasse: Hexen
    ICON: images/eigen/marie300.gif
    Aussehen: Samtige Schwärze, die sich über ihren Rücken ergießt. Glänzend wie polierte Spiegel, bekommt es beim richtigen Lichteinfall einen bläulichen Schimmer. Kaskadenartig fällte es über zarte Schultern, reicht weit hinab, streift fast schon ihren wohlgerundeten Hintern. Ein herzförmiges Gesicht wird davon eingerahmt, umschmeichelt es, lässt es noch unwiderstehlicher wirken. Darin zu finden große blaue Augen, die einem das Fürchten lehren können. Glitzernd und funkelnd blicken sie in die Welt und werden umrahmt von langen schwarzen Wimpern. Darüber liegen fein geschwungene Augenbrauen, ebenso schwarz, gerne ein wenig erhoben, wenn sie einen spöttisch betrachtet.
    Zwischen ihren Augen zu finden, eine etwas zu lang wirkende Nase, die sich jedoch genau richtig in ihr Gesicht einfügt, während man darunter einen vollen Schmollmund finden kann. Er scheint geradezu dazu einzuladen, ihn küssen zu wollen, nur noch mehr, wenn sie damit beginnt, auf ihrer Unterlippe zu nagen, in dem Versuch, zurückhaltend zu wirken.
    Getragen wird der hübsche Kopf von einem schlanken Hals, auf den zarten Schultern folgen, ein zarter Körper. Betrachtet man sich Marie aus der Ferne, ohne zu wissen, was für ein Wesen dort vor einem steht, so kann leicht der Eindruck entstehen, sie wäre so zerbrechlich, dass schon ein Lufthauch ausreichen müsste, um sie zu Fall zu bringen. Ein Eindruck der täuscht, lässt sie luftige Kleider zu Boden gleiten, darunter verborgen enge Hosen, ein Korsett, endlos lange Stiefel, die sich um endlos lange Beine schließen. Alabasterhaut hüllt wohlgeformte Brüste ein, einen straffen Bauch, durchtrainiert, mit leicht definierten Muskeln, schmale Hüften, Beine, denen man ansieht, dass sie nicht nur zum Stehen genutzt werden oder zum Laufen. Muskeln, die an manchen Stellen deutlicher hervortreten, gestählt durch jahrhundertelangen Kampf, jahrhundertelangem Training, endend in kleinen Füßen, die ihr Halt in der Welt geben sollen. Durchbrochen wird gestraffte Haut von Narben, die sich über ihren Körper dahinziehen. Eine kann man auf ihrem rechten Schulterblatt finden, das Zeichen, das ein gezackter Dolch zurückgelassen hat, als man ihn ihr durch den Knochen getrieben hat. Eine weitere hat sich einen Weg zwischen ihre Brüste gesucht, hervorgerufen durch einen Schwerthieb, der sie danach Tagelang schachmatt gesetzt hat, nicht mehr Herr über Sinn und Verstand, hilflos allem und jedem ausgeliefert. An ihrem rechten Hüftkochen kann man die Erinnerung an Peitschenschläge sehen, die auslaufenden Enden einer neunschwänzigen Katze, die sich nach oben hin weiterziehen und ihren Rücken genauso verunstalten, wie ihre Hüfte. Die letzte der zahllosen Narben kann man an ihrem rechten Fußknöchel finden. Ein zartes Geflecht aus Linien, an deren Entstehung sie sich erinnern müsste, es will ihr nur nicht gelingen, darunter verborgen, in zarten Linien, gehalten in Schwarz, kann man ihr Hexenmal finden, geschwungene Linien, die sich zu einem Hexenknoten vereinen. Symbolisch dafür stehend, Kraft bündeln zu können, Magie zu wirken und Zauber zu weben. Ein Zeichen für unendliches Vertrauen, dass aufgebacht werden muss, bevor man ihren Körper berühren darf. Vielleicht wurden das Bildnis deswegen mit Narben gestrafft, als Zeichen dafür, wie sehr man sie hintergangen hat, wie gebrochen ihr Vertrauen ist, in sich, anderen gegenüber.
    Gesinnung: Trügerisch
    Mutter - & Zweitsprache(n):
    Marie wurde bei den Wikingern groß, wodurch sie nicht nur Altnordisch als zweite Muttersprache vorweisen kann, sondern ebenso einen starken nordischen Akzent ihr eigen nennt, den sie nie abgelegt hat.

    Muttersprache:
  • Pahlavi
    zweite Muttersprache:
  • Altnordisch
    Zweitsprachen:
  • Mandarin
  • Amerikanisch
  • Deutsch (gebrochen)
  • Bulgarisch (gebrochen)
  • Inventar: Trägerin eines Artefaktes

    Eine Kette, die sich in Form eines Drachen um ihren Hals windet und zu leuchten beginnt, wenn sie zum Einsatz kommt. Sie verleiht ihrer Trägerin die Möglichkeit Unsichtbar zu werden und sie vollständig von der Welt verschwinden zu lassen. Sie kann weder gehört, noch gerochen, noch wahrgenommen werden. Das Artefakt wurde aus dem Horn eines Einhorns und ihrem Blut geschmiedet und ist in fremden Händen vollkommen nutzlos.

  • Breitschwert - linke Hüfte
  • Kurzschwert - linke Hüfte
  • Pfeil und Bogen
  • Klinge im Stiefel
  • Klingen an beiden Oberschenkeln
  • Klinge am Rücken - untere Lendenwirbelsäule
  • Süßkram und Zeugs ist bei William im Rucksack
  • Wohnort: Balkangebirge
    Gruppen: Keine
    PLAYER: Liv
    Herkunft: Orient

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